ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2001Behandlung therapieresistenter venöser Ulzera mittels Shave-Therapie: Additive HBO-Therapie

MEDIZIN: Diskussion

Behandlung therapieresistenter venöser Ulzera mittels Shave-Therapie: Additive HBO-Therapie

Dtsch Arztebl 2001; 98(6): A-333 / B-267 / C-252

Böhmer, Dieter

zu dem Beitrag von Prof. Dr. med. Wilfried Schmeller Dr. med. Yvonne Gaber in Heft 38/2000
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Als Anmerkung zu dem Artikel muss auf die äußerst positiven Effekte der hyperbaren Oxygenation bei der Wundheilung hingewiesen werden. Hier sind insbesondere die gesteigerte Neovaskularisation, eine Zunahme der Kollagenproduktion, eine zunehmende Fibroblastenproliferation und letztlich eine Steigerung der antimikrobiellen Kompetenz der neutrophilen Granulozyten zu erwähnen. Durch diese günstigen Effekte kann durch eine präoperative Gewebevor- und Nachbereitung mittels HBO-Therapie der Erfolg von Mesh-Graft-Implantate deutlich verbessert werden. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt ist, ob diese Effekte auch das positive Ergebnis der Shave-Therapie noch weiter verbessern könnten.

Prof. Dr. med. Dieter Böhmer
Gereon Fußhoeller
Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim
Zentrum für Sauerstoffüberdruckmedizin
Marienburgstraße 5–7, 60528 Frankfurt a. M.

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema