ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2001Geschichte der Medizin: „Lebensgeist“ – Alchimist in unserem Bauch

THEMEN DER ZEIT

Geschichte der Medizin: „Lebensgeist“ – Alchimist in unserem Bauch

Dtsch Arztebl 2001; 98(7): A-383 / B-307 / C-299

Schott, Heinz

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LNSLNS Das Menschenbild des Paracelsus und seine Nachwirkungen

RÜCKSCHAU
Eine Rückschau auf historische Entwicklungsstränge in der Medizin, auf Themen, die auch einen Bezug zu aktuellen Fragestellungen haben – dies beabsichtigt Prof. Dr. med. Dr. phil. Heinz Schott, Direktor des Medizinhistorischen Instituts der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. In loser Folge wird er im Deutschen Ärzteblatt solche Themen aufgreifen und unter Berücksichtigung medizinhistorischer Quellen präsentieren.

Der Begriff der Seele ist seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert aus der medizinischen Fachsprache verschwunden. An seine Stelle sind die Ausdrücke Psyche, Emotion, Affekt und andere getreten. Die psycho-physiologischen beziehungsweise -biologischen Prozesse laufen nach heutiger Auffassung im Gehirn ab, der zentralen Umschaltstelle im menschlichen Organismus zwischen psychischem und somatischem Bereich. Die Neurowissenschaften konzentrieren sich deshalb heute auf die Entschlüsselung der Hirnfunktionen mit feinsten Messmethoden und molekularmedizinischen Verfahren, um zum Beispiel das Gedächtnis oder die Schizophrenie ausfindig zu machen. Dementsprechend ist das heutige Menschenbild der Medizin eindeutig geprägt von der Dominanz des Gehirns: Es erscheint als das Hauptorgan, dessen Funktionieren erst den Menschen zum (lebenden) Menschen macht. So gilt seit mehr als drei Jahrzehnten der „Hirntod“ als objektives diagnostisches Kriterium des Todeseintritts, und der geistige Zustand des (potenziellen) Patienten, seine „Zurechnungsfähigkeit“ oder „Autonomie“, erscheint als der entscheidende Parameter seiner Menschenwürde.
Es ist weithin vergessen, dass in der medizinhistorischen Tradition die Leistungen des Gehirns zumeist mit denen der Bauchorgane in Beziehung gesetzt wurden und dass „Kopf und Bauch“ sowohl in physiologischer als auch pathologischer Hinsicht die grundlegende Polarität im Menschenbild der vormodernen Medizin ausmachten. Der Begriff der „Sympathie“ sollte dabei die Wechselwirkungen der Organe erklären. Nach dem griechischen Arzt Galen (2. Jahrhundert n. Chr.) konnten Magenverstimmungen oder Verdauungsstörungen entweder über Nervenleitungen oder humoralpathologisch (durch pathogene Säfte) das Gehirn in Mitleidenschaft ziehen und entsprechende Symptome (zum Beispiel Kollaps, Nervenschwäche, Epilepsie, Melancholie) hervorrufen. Aber auch „Dünste“ oder „Dämpfe“ (vapores), die bei Störungen im Oberbauch (hypochondrium) zu Kopfe stiegen, konnten „sympathetisch“ das Gehirn affizieren; schwarzgallige Dämpfe sollten zum Beispiel Melancholie erzeugen. (5)
Paracelsus: Der Lebensgeist (archeus) im Magen
Theophrastus von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493/94–1541), wollte in erster Linie die Galenische Humoralpathologie (Viersäfte-Lehre) überwinden und die Medizin im Geiste der Renaissance auf eine naturphilosophisch-alchimistische Grundlage stellen (Abbildung 1). Es ist interessant, dass er die traditionelle, humoralpathologische Hervorhebung des Hypochondriums nicht etwa kritisierte, sondern im Gegenteil in seinem Sinne weiter radikalisierte. Es kann hier nicht näher auf den abenteuerlichen Lebensweg und das überbordende literarische Werk dieses Mannes zwischen Mittelalter und Neuzeit, Naturforschung und Religion, Empirie und Magie eingegangen werden. (1) Im Folgenden soll lediglich der entscheidende Angelpunkt seines Menschenbildes beleuchtet werden: nämlich die durchgängige Wechselwirkung zwischen Mikrokosmos (Mensch) und Makrokosmos (Welt) im Geiste der Alchimie. Die Natur betreibe in ihrer Tätigkeit (als vulcanus) selbst das Geschäft der Alchimie, sei selbst die umfassende Magierin, die die natürlichen Dinge zubereite – aber nicht bis zu ihrem „Ende“. Es sei die Aufgabe des Menschen (als philosophus, Arzt, Apotheker), das Geschäft der Natur zu vollenden. So erscheint die (medizinische) Alchimie als „Scheidekunst“, die mit dem „Feuer“ das „Gift“ von den arcana abscheidet, das heißt, die Schlacke vom reinen Wirkstoff der Arznei trennt. Nach dem Grundsatz der Mikrokosmos-Makrokosmos-Vorstellung „wie oben, so unten – wie außen, so innen“ entspricht der „äußeren“ Alchimie in Natur oder Labor eine „innere“ Alchimie im menschlichen Magen. In diesem Zentralorgan in der Mitte des Leibes sitze der Lebensgeist (spiritus vitae), wurzele die Seele. Paracelsus benutzt hierfür auch die Begriffe „geist microcosmi“, archeus oder vulcanus (siehe Textkasten 1). Er stellt ihn sich wie den Scheidekünstler in der alchimistischen Küche vor. Die Krankheiten entspringen demnach immer aus einer Verletzung des Lebensgeistes. Ein Krampfanfall wird zum Beispiel darauf zurückgeführt, dass das Herz „gedrukt [gedrückt] wird das [sodass] der spiritum vitae in ein hiz kompt, so zündet er an den ganzen leib und wütet dorin also streng, . . . das er ein zittern und toben macht“. (6)
Die medizinische Anthropologie des Paracelsus kreist also um die alchimistische Auffassung des archeus. Allerdings ist zu beachten, dass die Lokalisation im Magen nicht anatomisch im modernen Sinn zu verstehen ist. Es geht vielmehr um den „Magenmund“ , die cardia, die Region, wo Herz und Magen sich nahe kommen, das Hypochondrium, die „Herzgrube“ (siehe Textkasten 2), die Leibesmitte als Lebens- und Krankheitsquelle.
Van Helmont: Das „zweiherrige Regiment“ in Magen und Milz
Der flämische Arzt und Naturforscher Johann Baptist van Helmont (1579– 1644), der herausragendste Paracelsist des 17. Jahrhunderts, ist in seiner Bedeutung für die Medizin- und Wissenschaftsgeschichte kaum zu überschätzen (Abbildung 2). (4) Im Unterschied zu Paracelsus betrieb er lange Jahre intensive Studien in seinem Privatlabor – vor allem während seines Hausarrestes aufgrund klerikaler Verfolgung – und analysierte als erster verschiedene „Gase“ (der Begriff wurde von ihm geprägt). Weitaus systematischer als Paracelsus setzte er sich mit der Theorie des „Lebensgeistes“ auseinander und entwarf präzise Modelle, um dessen Wohnsitz im Oberbauch sowie seine physiologische und pathologische Wirkung plausibel zu erklären. Für ihn ist es eine Gewissheit, dass der Magenmund (Herzgrube, Hypochondrium) den „Brunn-Quell der Seele“ darstellt (7), wie er selbst in einem Selbstversuch eindrucksvoll erleben konnte (siehe Textkasten 2).
Van Helmonts komplexes Plädoyer für die Bauchseele ist beeindruckend. Er argumentiert gegen die Überschätzung des Gehirns und findet, „daß der Magen mehr über den Kopf, als der Kopf über den Magen zu gebieten habe“. (7) Denn der Magen ist der Mittelpunkt, die Wurzel des menschlichen Leibes, „woraus die Strahlen [des Lebensgeistes] gar gemächlich so wol hinauf, als herabwerts, ausgehen können“. So werde das Gehirn von der cardia (Magenmund/ Herz) – wie von einer Sonne – durch aufsteigende Strahlen erhellt.
Van Helmont geht jedoch über Paracelsus hinaus, wenn er den Lebensgeist als ein „zweyherriges Regiment“ (Duumviratus) beschreibt: Im Magen sei ein „doppelter Koch: der eine kommt von dem Miltz her, und der andere ist des Magens sein eigener“. Die Milz verschaffe über ihre vielen „Pulsadern“ dem Magen eine Gärungskraft und sei gleichsam dessen Sonne und Koch. Van Helmont benutzt sogar die Metapher der Ehe, um das Zusammenspiel der beiden Organe zu verdeutlichen. Von der Milz gehe die erste Bewegung, vom Magen die erste Empfindlichkeit aus, „und ist also der Magen des Miltzes und der Miltz des Magens Vollkommenmachung“. Obwohl van Helmont die generelle Mikrokosmos-Makrokosmos- Lehre des Paracelsus mit ihrer astrologischen Ausrichtung ablehnt, hält er doch an der traditionellen Auffassung fest, dass über die Milz der Saturn als „Irrstern“ seinen üblen Einfluss ausübe. So entstünden dort durch die Einbildung und Fantasie krank machende Bilder (ideae morbosae), die (quasi als Krankheitssamen) den Lebensgeist im Magenmund so stark beeindruckten, dass eine „sämliche“ Krankheit entstehe. Aus heutiger Sicht könnte man sagen, dass sich in diesem Krankheitsbegriff parasitologisch-infektiologische und psychosomatische Vorstellungen untrennbar miteinander vermischen.
Vor allem die Entstehung der Pest soll so erklärt werden. Bereits Paracelsus machte hierfür die „Verzweiflung“ des Menschen verantwortlich. Van Helmont entfaltet nun eine ausgearbeitete Theorie der Pestentstehung als Paradigma der Entstehung von Krankheit überhaupt. Vor allem die Bilder des Schreckens erzeugten das Pestbild (zum Teil über die Milz) im Magenmund, welcher das Pestgift enthalte. Diese Bilder seien nämlich „überaus gifftig und kräfftig den Lebensgeist . . . zu beflecken“ und die Pest hervorzurufen.
Medizinhistorische Nachklänge
Auch in späteren Zeiten lässt sich diese Perspektive in der medizinischen Anthropologie aufspüren, obwohl ab dem 18. Jahrhundert Gehirn und Zentralnervensystem immer stärker in den Vordergrund traten. So wurde im Diskurs der sich etablierenden Psychiatrie gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Geisteskrankheit noch vielfach auf die „organische Sympathie“ zwischen Gehirn und viszeralen Organen zurückgeführt, etwa im Rahmen der berühmten Entzündungslehre des französischen Arztes Broussais (1772–1838). (2) Um 1800, zwischen Aufklärung und Romantik, nahmen Ärzte und Naturforscher an, die „bewusste“ (wache) Seele wohne im Kopf, die „unbewusste“ oder „bewusstlose“ (somnambule) Seele dagegen im Bauch. Bauch-Gangliensystem und Sonnengeflecht wurden nun – im Gefolge des höchst populären Konzepts des „animalischen Magnetismus“ (Mesmerismus) – in naturphilosophischer, tiefenpsychologischer, spiritualistischer und religiöser Hinsicht als Nabel zur verborgenen Natur im Menschen begriffen (siehe Textkasten 3).
Die „magnetische Kur“ zielte mit ihren Manipulationen darauf ab, durch Übertragen eines „Fluidum“ (physikalisch gedachte feinste Substanz) das Gangliensystem im Bauch – quasi elektrisch oder magnetisch – aufzuladen, um so einen heilsamen „künstlichen Somnambulismus“ zu erzielen (Abbildung 3). Damit war die Grundlage für (ärztliche) Hypnose, Psychotherapie und Psychoanalyse geschaffen, die sich im ausgehenden 19. Jahrhundert entfalteten.
Wenn heute wie selbstverständlich von psychosomatischen oder psychogenen Störungen die Rede ist und so getan wird, als seien diese wissenschaftlich eindeutig zu definieren, sollte man sich bewusst machen, dass wir hier einem historisch geprägten Menschenbild anhängen. Gehirn und Nervensystem gelten dabei als zentrale Steuerungsinstanz, demgegenüber der Restorganismus von geringerer Wichtigkeit ist. Es erscheint phänomenologisch wie kulturwissenschaftlich interessant, einmal die gegenläufige historische Perspektive wahrzunehmen, in welcher der „Bauch“ als Wurzel des menschlichen Lebens und seiner Krankheiten sowie als Ausgangspunkt der Therapie erscheint. Erst die moderne naturwissenschaftlich-biologische Medizin gegen Ende des 19. Jahrhunderts – im „nervösen Zeitalter“ – lokalisierte die Psyche eindeutig und endgültig ins Gehirn. Könnte es sein, dass die Fixierung auf die „Zerebralität“ des Menschen blind macht für das Wahrnehmen und Erforschen seiner „Viszeralität“ in ihrer psychosomatischen, mentalen Auswirkung?

zZitierweise dieses Beitrags:
Dt Ärztebl 2001; 98: A 383–385 [Heft 7]

Literatur
1. Benzenhöfer U: Paracelsus. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch, 1997 (rowohlts monographien; 50595).
2. Broussais FJV: De l’Irritation et de la Folie, ouvrage dans lequel les rapport du physique et du moral sont établis sur les bases de la medécine physiologique. 2ème ed. Paris: Baillière, 1839.
3. Kluge CAF: Versuch einer Darstellung des animalischen Magnetismus als Heilmittel. Berlin: Realschulbuchhandlung, 1818.
4. Schott H: Paracelsismus und chemische Medizin. Johann Baptist van Helmont zwischen Naturmystik und Naturwissenschaft. In: Schott H ed.: Meilensteine der Medizin. Dortmund: Harenberg, 1996, 199–206.
5. Siegel RE: Galen`s System of Physiology and Medicine. Ananalysis of his doctrines and observations on bloodflow, respiration, humors and internal diseases. Basel, New York: Karger, 1968.
6. Paracelsus = Theophrast von Hohenheim gen. Paracelsus: Sämtliche Werke. 1. Abt. Medizinische naturwissenschaftliche und philosophische Schriften. 14 Bde. Hrsg. von K. Sudhoff. München/Berlin: Oldenbourg, 1923–33. (Zumeist deutsche Originaltexte des Paracelsus)
7. Van Helmont JB = Christian Knorr von Rosenroth: Aufgang der Arztney-Kunst. 2 Bde. Sulzbach: Endter, 1683 (Reprint München, 1971). (Deutsche Übersetzung aus dem Lateinischen bzw. Niederländischen in barocker Wissenschaftsprosa)

Anschrift des Verfassers:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Heinz Schott
Direktor des Medizinhistorischen Instituts der
Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität
Sigmund-Freud-Straße 25
53105 Bonn

Abbildung 1: Bildnis des 47-jährigen Paracelsus (Holzschnitt von Augustin Hirschvogel, 1540)

Abbildung 2: J. B. van Helmont (Kupferstich von J. A. Boener)



Vulcanus, Archeus: alchimistische Künstler

In seiner Schrift „Labyrinthus medicorum errantium“ (1537/38) erläutert Paracelsus die Analogie von natürlicher und künstlicher, innerer und äußerer Alchimie, Magen und Küche (Labor): „alchimia ist ein kunst, vulcanus ist der künstler in ir. . . . das ist alchimia, das ist der schmelzer der vulcanus heist. was das feur tut, ist alchimia, auch in der kuchen [Küche], auch im ofen. was auch das feur regirt, das ist vulcanus, auch der koch, auch der stubenheizer.“ – In seinem „Exempel“ (Gleichnis) vom Brot verweist Paracelsus auf den inneren Alchimisten im Magen (alchimia microcosmi), der die Entwicklung Getreide – Brotbacken – Essen – Verdauen vollendet: „also folgt der archeus, der inwendig vulcanus hernach, der weiß zu circulirn und praeparirn . . ., wie die kunst selbst vermag mit sublimirn, destillirn, reverberirn etc.; dan die artes [alchimistischen Künste] sind alle im menschen als wol in der eußerlichen alchemei . . .“ (6)



Verstehen und Denken aus der „Herzgrube“

Van Helmont berichtet, wie er bei einem Selbstversuch zur Giftwirkung des (aconitinhaltigen) Eisenhuts (Aconitum napellus) das „Lager der Seele“ zufällig habe ausfindig machen können: „ich fühlete gantz deutlich, . . . daß zwar die Sinnligkeit und die Bewegung unversehrt aus dem Kopfe in den gantzen Leib ausgetheilet würden; die gantze Krafft vernünftig nachzudencken aber mercklich und empfindlich in der Hertzgrube wäre . . . als ob gleichsam das Gemüte damals all seine Anschläge an diesem Ort erwöge und überlegte . . . dabey alle Beywürckung des Kopfes gantz ausgeschlossen war. . . . Ich habe hieraus gelernet, . . ., daß der Verstand leuchtender Weise in den Kopf hinauf strale, . . . daß ein sonderbares Licht aus der Hertzgrube hinaufsteige. . . Die Verstandes-Kräften allein aber in dem Gehirne aussen blieben, und gleichsam in den Schlaf gerathen, so lange sie nicht aus der Hertzgrube erleuchtet worden.“ (7)



Sonnengeflecht und Sehen mit der Herzgrube

Im Mesmerismus zur Zeit der romantischen Naturphilosophie (frühes 19. Jahrhundert) erscheint das „Ganglien-System“ im Bauch als Gegenpol zum „Cerebral-System“ im Kopf: als Bereich des unbewussten Seelenlebens, als „Bauchhirn“: „Das Sonnengeflecht scheint . . . ein dominierendes Organ des Ganglien-Systems zu seyn, welches mit dem Cerebral-Systeme, besonders im kranken Zustande, in mannigfaltiger Beziehung steht, und daher nicht ganz mit Unrecht Cerebrum abdominale genannt worden ist.“ – „Haben die Somnambulen ihr Wahrnehmungsvermögen in der Magengegend erst durch öftere Uebung cultivirt, so ist es nicht mehr nöthig, den Gegenstand damit in unmittelbare Berührung zu bringen, sondern es ist schon hinreichend, wenn man ihn nur in einiger Entfernung der Herzgrube gegenüber hält . . . Auch diese Versuche sind bei verbundenen Augen mit dem nämlichen Erfolge wiederholt worden.“ (3)


Abbildung 3: Magnetische Kur um 1800: Das „Fluidum“ (Handstrahlen) soll die „Herzgrube“ über das Nervensystem beeinflussen.
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