ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2001KV-Wahlen: Beispiel -Trierer Modell

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KV-Wahlen: Beispiel -Trierer Modell

Dtsch Arztebl 2001; 98(7): A-388 / B-312 / C-292

Indig, Mark

Zu dem Beitrag „Fatale Lagerbildung“ von Josef Maus in Heft 3/2001:
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LNSLNS . . . Anscheinend ist es in einigen KVen der Politik und den Kassen gelungen, uns Ärzteschaft zu spalten (Hausarzt/Facharzt).
Ich kann über die kleinste KV Deutschlands (Trier) berichten. Hier haben wir schon vor vier Jahren erkannt, dass wir alle in einem Boot sitzen, weshalb wir eine paritätisch gemischte Gruppe gegründet haben. Diese Gruppe besteht zu 50 Prozent aus Hausärzten und zu 50 Prozent aus Fachärzten und wird paritätisch (Land und Stadt) repräsentiert. Damals gelang es uns nicht, die Führung zu übernehmen, jetzt jedoch – nach vier Jahren Schwerstarbeit, in denen wir Kollegen sowohl von der hausärztlichen Seite wie auch von der fachärztlichen Seite überzeugen mussten – ist es uns gelungen, die absolute Mehrheit zu gewinnen. Auch bei der Zusammenstellung des neuen Vorstandes und der Gremien haben wir berücksichtigt, dass ein Mann ein Amt belegt.
Auch von der Oppositionsseite und von den Psychologen und Außerordentlichen haben wir alle in den Vorstand genommen und die Gremien nach Leistung und Qualifikation, statt nach „Parteien und Zugehörigkeit“, besetzt . . .
Dr. med. Mark Indig, Kutzbachstraße 7, 54290 Trier
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