ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2001Gastritis normalisiert sich nach H.-pylori-Therapie

MEDIZIN: Referiert

Gastritis normalisiert sich nach H.-pylori-Therapie

Dtsch Arztebl 2001; 98(7): A-401 / B-338 / C-315

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LNSLNS Eine Helicobacter-pylori-Infektion ist die häufigste Ursache einer chronischen Gastritis beim Menschen. Die Autoren berichten über Langzeitdaten von 43 Patienten mit Ulcus duodeni, bei denen eine erfolgreiche Helicobacter-Therapie durchgeführt wurde. Im Rahmen der Nachbeobachtung nach durchschnittlich 43 plus/minus 23 Monaten kam es zu einer vollständigen Normalisierung der Antrumgastritis in 51,2 Prozent. Aber auch eine Schleimhautatrophie bildete sich bei 55,2 Prozent zurück. Zudem war lymphatisches Gewebe, das sich im Rahmen der Helicobacter-pylori-Infektion in Form von Lymphfollikeln gebildet hatte, nach einer Sanierung der Helicobacter-pylori-Infektion nicht mehr nachweisbar. w
Zerbib F, Lenk C, Sawan B et al.: Long-term effects of helicobacter pylori eradication on gastric antral mucosa in duodenal ulcer patients. Eur J Gastroenterol & Hepatol 2000; 12: 719–725.
Dr. Frank Zerbib, Department of Gastroenterology, Hôpital Saint-André, 1 rue Jean Burguet, F-33075 Bordeaux, Frankreich.

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