ArchivDeutsches Ärzteblatt10/2001Arzneiversand: BKK trägt Kosten

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Arzneiversand: BKK trägt Kosten

Dtsch Arztebl 2001; 98(10): A-576 / B-469 / C-441

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LNSLNS Angebot für Urlauber in der Schweiz
Versicherte der BKK Post, die sich zeitweilig oder dauerhaft in der Schweiz aufhalten, können sich verschreibungspflichtige Arzneimittel an ihr dortiges Domizil schicken lassen. Die Kunden müssen ihr Rezept an die Schweizer Versandapotheke MediService schicken (www.mediservice.ch), die einen Vertrag mit der BKK Post geschlossen hat. Die Medikamente werden dem Patienten persönlich übergeben. „Von unseren 750 000 Versicherten werden in diesem Jahr nur eine Hand voll das Angebot nutzen“, sagt Ralf Sjuts, Vorstandsmitglied der BKK Post. Das Modell solle nur beweisen, dass das Zusammenspiel zwischen Kasse und Internet-Apotheke funktioniere. Er könne sich vorstellen, dass sich der Versand von Arzneimitteln in Deutschland noch in dieser Legislaturperiode verwirklichen lasse. Auch einige Apotheker hätten sich schon auf eine Gesetzesänderung eingestellt.
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