ArchivDeutsches Ärzteblatt10/2001Patientengespräch: Thema erneut aufgreifen

BRIEFE

Patientengespräch: Thema erneut aufgreifen

Dtsch Arztebl 2001; 98(10): A-600 / B-488 / C-460

Kotzerke, Michael

Zu dem Beitrag „Information und emotionale Unterstützung“ von Dr. phil. Ute Schlömer-Doll und Dr. med. Dietrich Doll in Heft 46/2000:
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS . . . Zu Recht empfinden die Verfasser das Gespräch zwischen Arzt und Patient als „krank“. Und die Aus- und Weiterbildung der Ärzte in Gesprächsführung hat in keiner Weise mit der Entwicklung der apparativen Techniken Schritt gehalten. Im Grunde müssten Sie das Thema alle zwölf Monate erneut aufgreifen . . . (Der Artikel) hat mich nicht losgelassen – ich musste ihn gleich in meinem Editorial zum neuen „Krankenhausbrief“ verarbeiten. Und noch darüber hinaus: Das Thema forderte mich persönlich heraus, erneut „Mut zum Gespräch“ zu entwickeln und auf einen Patienten zuzugehen, der sich seit Jahren mir und dem Krankenhaus gegenüber als „schwierig“ darstellte. Zwei Tage vor Weihnachten (!) haben wir uns gründlich miteinander ausgesprochen und das Kriegsbeil begraben . . .
Dr. med. Michael Kotzerke, Redaktion „Der Krankenhausbrief“, Hegau-Klinikum GmbH, 78221 Singen
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema