ArchivDeutsches Ärzteblatt10/2001Spasmus facialis: Schlusswort

MEDIZIN: Diskussion

Spasmus facialis: Schlusswort

Dtsch Arztebl 2001; 98(10): A-620 / B-522 / C-497

Schulze-Bonhage, Andreas

zu dem Beitrag Spasmus facialis Aktuelle Aspekte der operativen und medikamentösen Therapie von Dr. med. Andreas Schulze-Bonhage Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Andreas Ferbert in Heft 47/2000
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LNSLNS Herr Dr. Guntinas bemerkt zu Recht, dass speziell die Botulinumtoxin-Therapie schon seit Jahren durchgeführt wird, von einem der Autoren (Andreas Ferbert) seit 1990, zunächst an der RWTH Aachen, seit 1992 am Klinikum Kassel. Wir können der Meinung nicht zustimmen, dass die Dekompressionsoperation überhaupt keinen Platz in der Behandlung hat. Zwar werden auch bei uns die meisten Patienten mit Botulinumtoxin behandelt. Insbesondere jüngere Patienten haben wir mit gutem Erfolg mehrfach zur Dekompressionsoperation überwiesen.
Die meisten Patienten mit Spasmus facialis werden in Deutschland und auch international vom Neurologen behandelt. Selbstverständlich sind aber auch Augenärzte und HNO-Ärzte involviert. Historisch gesehen erfolgte die erste Behandlung durch einen Augenarzt.
Dr. med. Andreas Schulze-Bonhage
Sektion für Praechirurgische Epilepsiediagnostik
am Neurozentrum Freiburg
Breisacher Straße 64
79106 Freiburg

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