VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(10): A-631 / B-529 / C-505

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Promotionspreis 2000 – verliehen durch die Lan­des­ärz­te­kam­mer Hessen, Frankfurt/Main, Dotation: 5 000 DM, an Dr. med. Ralph Melcher (30), in Anerkennung seiner an der Universität Marburg erfolgreich abgeschlossenen medizinischen Dissertation mit dem Thema „Polylaktosamine in mehrfach glykosylierten humanen Lysozymmutanten“.

Hector-Forschungspreis 1999 – gestiftet von der H. W. und J. Hector-Stiftung, Weinheim, verliehen im Rahmen des 2. Jahreskongresses für klinische Pharmakologie und der 10. Jahrestagung der
GK-Pharm im Universitätsklinikum der Charité zu Berlin, an Dr. med. Detlef Haase, Abteilung Hämatologie und Onkologie der Universität Göttingen, und an Apotheker Dr. rer. nat. Thomas Schulz, Abteilung Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Göttingen, in Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel „Defizienzen der Gluthation S-Transferasen GSTM1 und GSTT1 bedeuten ein erhöhtes Risiko für therapieinduzierte Sekundärleukämien bei Patientinnen mit Mamma-Karzinom“. Die Arbeit wurde gewürdigt als „ein erster Schritt zur Etablierung neuer Risikofaktoren für die Entstehung von Sekundärneoplasien, insbesondere bei Patientinnen mit Mamma-Karzinom“, heißt es in der Laudatio.

Internationaler Anästhesiologie-Preis – verliehen während des „Resident Research Essay Contest“ der American Society of Anesthesiologists in San Francisco. Die drei ersten Preise gehen ausnahmslos an deutsche Anästhesisten. Der erste Preis, dotiert mit 1 000 US-$, ging an Dr. med. G. Burkhard Mackensen, Klinik für Anästhesiologie am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, für seine Arbeit mit dem Titel „Neuroprotection from Delayed Post-ischemic Administration of a Metalloporphyrin Catalytic Anti-Oxidant In The Rat“. Der zweite, mit 500 US-$ dotierte Preis ging an Dr. med. Claudia Benkwitz, Klinik für Anästhesiologie der Universität Würzburg, in Würdigung ihrer Arbeit mit dem Titel „Volatile Anesthetics Dose-Dependently Disrupt Spontaneous Ca2±Oscillations in Hippocampal Neuronal Networks“. Der dritte Preis, mit 250 US-$ dotiert, ging an Dr. med. Markus Hollmann, Universitätsklinik für Anästhesiologie in Heidelberg („Local Anesthetic Inhibition of Lysophosphatidate Signaling is mediated by Interference with Gq Protein Function“). EB



Die Preisträger des Internationalen Anästhesie-Preises:
(von rechts): G. Burkhard Mackensen, Claudia Benkwitz, Markus Hollmann
Foto: privat
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema