ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2001Wechseljahre: Klassisches Hormondefizitsyndrom

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Wechseljahre: Klassisches Hormondefizitsyndrom

Dtsch Arztebl 2001; 98(11): A-681 / B-571 / C-544

Luckhaus, Johannes

Zu dem Beitrag „Wechseljahre: Beginn einer Krankheit?“ von Klaus Koch in Heft 4/2001:
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LNSLNS . . . Der Überlegung, den Nutzen der HRT bislang quantitativ überschätzt zu haben, wird sich kein Gynäkologe verschließen, zumal ja auch diesbezüglich bislang „keine harten Daten“ vorliegen. Ganz unbezweifelbar ist aber für jeden, der auch nur die Propädeutik der Endokrinologie beherrscht, dass die Postmenopause als klassisches Hormondefizitsyndrom zu gelten hat. Dies hat Herr Prof. Nocke, dessen therapeutische Überlegungen bei der Hormonersatztherapie stets von dem Wunsch nach einer Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Frauen geleitet wurden, zutreffend zum Ausdruck gebracht. Dass, wie bei jeder anderen Substitutionstherapie, auch Fragen der Dosierung sowie des Nebenwirkungsprofils in Betracht gezogen werden müssen, ist wohl selbstverständlich und wird von niemandem bezweifelt . . .
Dr. med. Johannes Luckhaus, Institut für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Burger Straße 211, 42859 Remscheid
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