ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2001Börsebius: Auf keinen Fall streichen

BRIEFE

Börsebius: Auf keinen Fall streichen

Dtsch Arztebl 2001; 98(11): A-681 / B-571 / C-544

Ochmann, Albert

Zu dem Leserbrief „Eure Klientel“ von Dr. med. W. Geißler in Heft 6/2001:
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LNSLNS Es gibt einige, sehr wenige Medicüsse, die manchmal auch auf anderen Gebieten als der Medizin, wie Wirtschaft und Finanzen, bewandert sind. In der Regel aber sind Ärzte diejenigen, die hier am meisten hereinfallen. Und Zeit und Lust, um täglich das Handelsblatt oder dergleichen zu studieren, haben sie auch nicht. Da ist es wirklich gut, wenn man einmal in der Woche durch Börsebius’ Ausführungen im DÄ erfährt, was Sache ist. Seine knapp gehaltenen Beiträge und seine deutliche Sprache mit einem Körnchen Witz lassen sich gut lesen. Von allen „Nebenbei-Artikeln“ halte ich sie für die besten. Daher bitte ich darum, Börsebius’ Beiträge auf keinen Fall zu streichen. Sie sind mir lieber als weitschweifige Auseinandersetzungen mit dem Hochkapitalismus, die wohl auch berechtigt sein mögen, aber ohnehin nicht Börsebius’ Sache sind.
Dr. med. Albert Ochmann, Fürbringerstraße 18, 26721 Emden
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