ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2001Der (im-)perfekte Mensch

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Der (im-)perfekte Mensch

Dtsch Arztebl 2001; 98(11): A-713 / B-603 / C-570

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LNSLNS Der Unvollkommenheit widmen das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden und die Aktion Mensch eine Ausstellung, die bis 12. August zu sehen ist. Am Beispiel des historischen und aktuellen Umgangs mit behinderten Menschen setzt sich die Ausstellung „Der (im-)perfekte Mensch – vom Recht auf Unvollkommenheit“ auf 1 500 qm mit dem Begriff von „Normalität“ auseinander. Das Thema wird nach eigenen Angaben mit den Mitteln einer dramaturgisch einprägsamen, musealen Inszenierung präsentiert. Sie stellt die Menschen in den Mittelpunkt, die im heutigen Sprachgebrauch als „behindert“ gelten. Sie betrachtet „behinderte Menschen als selbstbewusste Akteure ihres eigenen Schicksals, und sie gibt ihnen breiten Raum, sich selbst, ihre Erfahrungswelten und ihre Positionen zu aktuellen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen vorzustellen. Dabei sind ,die Behinderten‘ keine homogene Gruppe; Lern-, Sinnes- und Sprachbehinderte, körperlich, geistig oder psychisch Behinderte oder chronisch Kranke sind vielmehr Menschen, die über ganz unterschiedliche Schwierigkeiten, Grenzen und Fähigkeiten verfügen.“ Informationen: Telefon: 03 51/48 46-0, Fax: 48 46-5 99, Internet: www.imperfekt.de WZ
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