ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2001Berufsunfähigkeit: Nicht mehr als „obligatorisch“

VARIA: Wirtschaft - Versicherungen

Berufsunfähigkeit: Nicht mehr als „obligatorisch“

Dtsch Arztebl 2001; 98(11): [86]

Buner, Wiebke

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LNSLNS Wer eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat, der muss keine „überobligatorischen“ Anstrengungen unternehmen, um gegebenenfalls wieder zu mindestens 50 Prozent seinen Beruf ausüben zu können (was hier eine Rentenzahlung verhindert hätte), wenn es dadurch möglicherweise zu weiteren Gesundheitsschäden kommt (Bundesgerichtshof, Az.: IV ZR 208/99). WB
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