ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2001Mobbing im Krankenhaus: Mit Bauchschmerzen zum Dienst

THEMEN DER ZEIT

Mobbing im Krankenhaus: Mit Bauchschmerzen zum Dienst

Dtsch Arztebl 2001; 98(12): A-742 / B-607 / C-567

Flintrop, Jens

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LNSLNS Immer mehr Ärztinnen und Ärzte leiden unter einem schlechten Arbeitsklima im Krankenhaus. Betroffen sind nicht nur Assistenzärzte, sondern auch ältere Oberärzte.


„Ich habe es geschafft. Ich konnte mich aus dem Krankenhaus verabschieden und weiß, dass ich nie wieder im Krankenhaus tätig sein möchte.“

Dies schreibt ein mittlerweile niedergelassener Arzt für Innere Medizin, der lange Jahre unter den Arbeitsbedingungen im Krankenhaus gelitten hat (siehe den Brief an das Deutsche Ärzteblatt „Auf dem Abstellgleis“ auf
einer der folgenden Seiten). Solchen Äußerungen halten lang gediente Ärzte entgegen:

„Der soll sich mal nicht so anstellen. Lehrjahre sind schließlich keine Herrenjahre. Uns ist es doch früher genauso ergangen; dabei gab es das Schlagwort Mobbing damals noch gar nicht.“


Ärztinnen und Ärzte, die unter ungünstigen Arbeitsbedingungen im Krankenhaus leiden, stoßen oft auf Unverständnis, wenn sie ihre Probleme schildern. Dass die Mobbingaktivitäten, einzeln betrachtet, oft harmlos und vordergründig klingen und erst in ihrer Summe zur Schikane werden, erschwert die Situation zusätzlich. Zudem hinkt der Vergleich mit der „guten alten Zeit“: War die Weiterbildung im Krankenhaus früher nur eine Zwischenstation zur eigenen Praxis, so haben sich die Rahmenbedingungen mit Einführung der verschärften Bedarfsplanung (1993) grundlegend verändert. Faktisch gilt in vielen Gebieten und Regionen eine Niederlassungssperre. Der Arbeitsplatz Krankenhaus ist deshalb zum Dauerarbeitsplatz auch für Assistenzärzte geworden. Den späteren finanziellen Gegenwert für die „harten Lehrjahre“ gibt es nicht mehr.
Die Krankenhäuser sind auch heute noch gekennzeichnet durch eine ausgeprägte Hierarchie sowie durch berufsbedingte Abschottung – ein Nährboden für Mobbing. Da immer mehr Hochschulabsolventen auf den Markt drängen, gibt es zudem ein deutliches Überangebot an Arbeitskräften. Der Konkurrenzkampf und der Verdrängungswettbewerb sind groß. Wer es nicht mehr aushält und das Krankenhaus verlässt, wird umgehend ersetzt. Viele Arbeitsverträge sind befristet. Die Krankenhäuser wollen und müssen angesichts der engen Budgets auf diese Weise sparen. Die Assistenzärzte stehen besonders unter Druck, müssen sie doch zur Facharztprüfung einen prall gefüllten Katalog von Operationen und Untersuchungen nachweisen und daneben oft noch wissenschaftlich tätig sein.
In der Tat fühlen sich viele Krankenhausärztinnen und -ärzte von ihren Kollegen gemobbt, diffamiert und ausgegrenzt. Dies belegt die große Resonanz auf einen vergleichsweise kleinen DÄ-Beitrag, der dazu aufgerufen hatte, der Redaktion Erfahrungsberichte aus dem Krankenhausalltag zu übermitteln (DÄ 50/2000). Geschrieben haben insbesondere Ärztinnen und Ärzte, bei denen die „Leidenszeit“ bereits einige Jahre zurückliegt. Einer dieser Ärzte beendet seinen Brief mit den Worten: „So ähnlich und zum Teil noch schlimmer ist es mir als junger Arzt während der Weiterbildungszeit ergangen, aber es tut gut, einmal darüber zu schreiben.“ Heute führt er eine Arztpraxis. Ärzte, die sich aktuell gemobbt fühlen, schrieben deutlich seltener – offenbar aus Angst vor Sanktionen. Dieser generellen Befürchtung tragen wir Rechnung, indem dieser Titelaufsatz grundsätzlich auf Namensnennungen verzichtet.
Gemobbt wird in alle Richtungen: von den Chef- und Oberärzten nach unten (Abwärts-Mobbing), von den Kollegen untereinander (horizontales Mobbing), von den Assistenzärzten nach oben (Aufwärts-Mobbing), von anderen Berufsgruppen gegen die Ärzte und vonseiten der Verwaltung. Ein Arzt schreibt: „Mobbing ohne Mitverschulden Vorgesetzter ist allerdings nur schwer vorstellbar, doch sollte man den Vorgesetztenbegriff hier nicht auf Kollegen einengen, weil ohne (wenigstens) das Wegsehen der Verwaltung und des Betriebsrats Mobbing im Krankenhaus gar nicht funktionieren könnte.“ Verbreitet ist auch das „Rudelmobbing“, das heißt, der Chef und andere Ärzte oder Teile des Personals mobben als Gruppe einen Kollegen.
Zahlenmäßig besonders betroffen sind Assistenzärzte und junge Fachärzte. Allerdings können diese oft noch auf eine neue Stelle ausweichen und so den Schikanen entkommen. Am tragischsten trifft es ältere Oberärzte, die sich nicht mehr niederlassen können und zu alt für eine neue Stelle sind. Kompetenzgerangel und fachliche Diskussionen sind ausschlaggebend dafür, dass der neue Chef sie nicht mehr will. Die Verwaltung versucht sie kostengünstig loszuwerden. Eine fristlose Kündigung lässt sich jedoch nur dann rechtfertigen, wenn dem Arzt ein Fehlverhalten nachgewiesen werden kann. Ein Arzt berichtet, wie ihm in einer solchen Situation zunächst Unfähigkeit (Gefährdung der Patienten), dann Alkoholismus (Operationen unter Alkoholeinfluss) und schließlich sexuelle Nötigung (Belästigungen der Krankenschwestern) unterstellt wurden.
Diebstahl geistigen Eigentums
Angriffe auf die Möglichkeit, sich mitzuteilen, Angriffe auf soziale Beziehungen, Auswirkungen auf das soziale Ansehen, Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation, Angriffe auf die Gesundheit – die Liste der geschilderten Mobbing-Aktionen ist lang. Dabei ist es vor allem das Regelmäßige und Systematische der Angriffe, das den Opfern zu schaffen macht.
Eine besonders an Universitätskliniken verbreitete Form des Mobbing scheint der Diebstahl geistigen Eigentums zu sein. Forschungsergebnisse werden entwendet („Bereits an meinem ersten Arbeitstag wurde mein Laptop von einem Kollegen geknackt.“) und unter fremden Namen publiziert, wobei auch die Vorgesetzten beteiligt sein können. Motto: Du hast zwar die Arbeit gemacht, aber ich bin dein Oberarzt und habilitiere mich zuerst. Berichtet wird auch von Mobbingaktionen gegenüber Studierenden, die eine Dissertation bearbeiten. So sinkt die Qualität der wissenschaftlichen Betreuung, nachdem die wichtigsten Ergebnisse vom Betreuer des Doktoranden auf Kongressen zugänglich gemacht worden sind.
Beliebt ist auch das Bloßstellen von Kollegen während der Visite. Eine Ärztin berichtet, wie ihr Chefarzt sie regelmäßig vor Patienten fragte, welche Flüsse(!) durch die Wohn- oder Geburtsorte der Patienten flossen, um bei Nichtwissen süffisant zu bemerken: „Sehen Sie, diese Frau Doktor interessiert sich überhaupt nicht für Sie.“ Auch Prüfungswissen und Details aus der Krankenakte werden oft im Beisein der Patienten oder vor Personal abgefragt, um eine vermeintliche berufliche Unfähigkeit vorzuführen. Eine Ärztin berichtet in diesem Zusammenhang, dass sie bei den Visiten zudem regelmäßig wie Luft behandelt wurde: „Bis auf mich wurden alle Anwesenden namentlich begrüßt, ich jedoch komplett übersehen.“
Eine andere Ausprägung der gezielten Ausgrenzung und Stigmatisierung ist es, nicht mit jemandem zu sprechen beziehungsweise ihn nicht an Gesprächen zu beteiligen. So erinnert sich eine Ärztin, wie alle Gespräche zwischen den Kollegen und dem Oberarzt stets verstummten, wenn sie den Raum betrat, und erst weitergeführt wurden, wenn sie den „Tatort“ wieder verließ. Ähnliches beschreibt eine Kollegin: „Später sprach er (der Chefarzt) kaum noch mit mir, sondern gab seine mich betreffenden Anweisungen einer Krankenschwester, die mir dann berichtete, was ich tun sollte. Dabei befanden wir uns alle in einem Raum.“
Operativ kaltstellen und mit Diensten zuschütten
Ein geeignetes Druckmittel, um Assistenzärzte gefügig zu machen, ist das „operative Kaltstellen“. Denn die Notwendigkeit bestimmter Operationen für die Anmeldung zur Facharztprüfung macht die Ärzte in Weiterbildung in vieler Hinsicht erpressbar. Weit verbreitet ist auch die Gepflogenheit, die jungen Ärzte mit Routineaufgaben zu überhäufen oder mit Diensten zu überfordern, sodass für andere Tätigkeiten keine Zeit mehr bleibt. Neben dem Operieren kommt dann auch die wissenschaftliche Arbeit zu kurz: „Forschende Kollegen werden unauffällig mit Diensten zugeschüttet, von wichtigen Informationen ferngehalten und ihre Post sabotiert, sodass sie zumindest klinisch ausgebootet sind“, fasst ein Arzt das Problem zusammen. Mehrere seiner Kollegen äußern sich ähnlich.
Eine klassische Mobbinghandlung ist es, sich über Kollegen lustig zu machen und sie zu demütigen. So wurde ein Arzt lautstark vor Kollegen und vor Personal zurechtgewiesen, weil er vier Sekunden(!) zu spät zum Dienst erschien. Eine Ärztin berichtet, dass ihr Chefarzt sie nach einer Fehlgeburt mit den Worten begrüßte: „Schwanger sein wollen und dann eine Fehlgeburt bekommen.“ Eine andere Ärztin litt unter einem Chefarzt, dem es gefiel, die Krankenakten der Patienten zu öffnen und die Befunde auf den Boden zu werfen, wenn zum Beispiel ein neuer Befund noch nicht eingeheftet war. Es war dann die Aufgabe der Ärztin, die Unterlagen wieder einzuordnen. Vereinzelt berichten die Ärztinnen und Ärzte auch von Sachbeschädigungen und Diebstählen. Eher selten kommt es offenbar zu körperlichen Handgreiflichkeiten oder sexuellen Belästigungen im Krankenhaus – zumindest fehlen entsprechende Erfahrungsberichte.
Keine neues Phänomen, aber weniger Solidarität
Mobbing im Krankenhaus ist kein neues Problem: „Bereits vor 25 Jahren wurde im Krankenhaus eingetackert, sprich wer sich gegen irgendetwas auflehnte, wurde platt gemacht und bekam kein Bein mehr auf den Boden“, erinnert sich ein Arzt. Im Gegensatz zu den jungen Kollegen von heute hätten sie ihre Arbeit aber wenigstens bezahlt bekommen. Der heutige Freizeitausgleich sei ein Witz, weil er von den jungen Medizinern nicht in Anspruch genommen werden könne. Ein anderer Arzt berichtet aus den 50er-Jahren, in denen es auch bereits „typische Brotneideraktionen“ gegeben habe, aber dann immer als „Soloveranstaltungen und in aller Heimlichkeit“. Die Solidarität unter den Ärzten sei damals größer gewesen, sodass sich Mobbing nicht habe entfalten können: „Kaum ging es im Laufe der 60er-Jahre der Volkswirtschaft und auch den Arbeitsbienen etwas besser, kroch der neue Typ des politischen Menschen unter den Steinen hervor und stürmte mittels gesellschaftlicher Arbeit im Senkrechtstart manche ärztliche Spitzenposition.“ Hinter dem, was die Kollegen heute drücke, verberge sich weniger eine standestypische Hierarchie als vielmehr eine allgemeine Entsolidarisierung und der generelle Verlust persönlicher Scham, meint der Arzt.
Die durch Mobbing verursachten gesellschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Kosten sind hoch. Zu unterscheiden sind die „individuellen Kosten“ (also zum Beispiel die gesundheitlichen Folgen für den gemobbten Arzt), die „betrieblichen Kosten“ (beispielsweise für ein Krankenhaus infolge von Arbeitsausfällen, Minderleistung oder Kündigung und Neueinstellung) sowie die „gesellschaftlichen Kosten“ (durch Arbeitslosigkeit, Heilbehandlungen, Dauerarbeitslosigkeit, Frühverrentung und „Psychiatriesierung“).
Die Mobbingberatungsstelle Hannover (Internet: www.mobbing-net.de) hat typische individuelle Mobbingkosten zusammengestellt, die sich aus einer belastenden Arbeitsplatzsituation für das Mobbingopfer ergeben. Aufgelistet werden körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Druck auf der Brust, Zittern und weiche Knie, Verdauungsprobleme, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Herz- und Kreislaufprobleme, Atemnot, Schwindelgefühl, Schweißausbruch und Schlafstörungen sowie psychische Beschwerden wie Konzentrationsprobleme, Gedächtnisstörungen, Selbstzweifel, Depressionen, Antriebslosigkeit, Weinkrämpfe, Gefühl der Verzweiflung, Selbstmordgedanken, Hypersensibilität, gereizte/aggressive Stimmung, innere Unruhe, Zwangsgedanken und Albträume. Schätzungen veranschlagen die betrieblichen Mobbingkosten für ein Krankenhaus oder einen anderen Arbeitgeber auf 50 000 DM bis 150 000 DM pro Jahr und Betroffenen. Die gesellschaftlichen/volkswirtschaftlichen Mobbingkosten werden für Deutschland auf mehr als 100 Milliarden DM jährlich geschätzt.
Welche Handlungsmöglichkeiten hat die gemobbte Ärztin, der gemobbte Arzt? Mobbingopfer sollten versuchen, sich gegen die Mobbingakteure abzugrenzen und sich nicht alles gefallen zu lassen. Dazu gehört jedoch eine Menge Kraft. Gelingt dies nicht, ist zu empfehlen, dass sich der Betroffene innerhalb und/oder außerhalb des Krankenhauses Unterstützung sucht. Als innerbetriebliche Ansprechpartner geeignet sein könnten Vorgesetzte (zum Beispiel ein Ober- oder Chefarzt, dem der Betroffene vertraut), Betriebs- oder Personalräte, Frauenbeauftragte, andere Vertrauenspersonen oder die Behindertenvertretung. Als außerbetriebliche Ansprechpartner bieten sich Hausärzte, Rechtsanwälte, Psychotherapeuten, Freunde und Verwandte, der Marburger Bund (Verband der angestellten und beamteten Ärzte Deutschlands) und die ÖTV an.
Bei den Ärztekammern Nordrhein, Schleswig-Holstein, Hessen und Rheinland-Pfalz gibt es spezielle Ansprechpartner für Fragen des Missbrauchs und der Repression in hierarchischen Arbeitsverhältnissen. Die Ärztekammer Berlin arbeitet mit einer externen Mobbingberatung zusammen, bei anderen Ärztekammern wird die Zuständigkeit bei Bedarf geklärt. Der 101. Ärztetag in Köln hatte 1998 eine Entschließung zum Thema Mobbing gefasst: „In den Ärztekammern sollen Ansprechpartner für Mobbingfälle benannt werden. Diese verstehen sich zunächst als Schlichter, vertreten in ernsten Fällen den beantragenden Arzt im Sinne der Berufsordnung. Vertraulichkeit im Kontakt mit dem Arzt wird zugesichert, solange es der Betroffene wünscht.“ Der 104. Ärztetag (22. bis 25. Mai 2001 in Ludwigshafen) wird sich unter anderen mit dem Thema „Situation junger Ärztinnen und Ärzte – Ausbeutung der Arbeitskraft“ beschäftigen.
Im Idealfall schaffen es die Betroffenen, das Spiel zu durchbrechen und ihr soziales Netz im Krankenhaus wiederherzustellen oder zu stabilisieren. Bei schwerwiegenden psychosomatischen Beeinträchtigungen ist zu hoffen, dass es dem Geschädigten gelingt, die persönlichen Verletzungen zu verarbeiten und sich während des Gesundungsprozesses eine neue Berufsperspektive aufzubauen. Gut wäre es darüber hinaus, wenn die Verantwortlichen in den Krankenhäusern in Gesprächen für das Problem sensibilisiert würden und Veränderungs- und Lösungsprozesse im Hause einleiteten. Denn Mobbing entsteht in den Einrichtungen, das Problem muss auch dort gelöst werden. Aufgrund der hohen Folgekosten, die Mobbing am Arbeitsplatz verursacht, sollte dies auch im Sinne des Krankenhausträgers und der Verwaltung sein. Zu beachten ist auch die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. Ziel muss es sein, frühzeitig und intern dem Mobbing entgegenzuwirken. Organisationsmängel, nicht klar definierte Zuständigkeit und „willkürlich“ erstellte Dienstpläne fördern den Missbrauch und die Repression.
Musterbetriebsvereinbarung für Interessierte
In einigen Krankenhäusern wurden bereits Betriebsvereinbarungen gegen Mobbing geschlossen (zum Beispiel an den Universitätskliniken Hamburg). Diese zielen darauf ab, eine feste Kommunikationsstruktur zu schaffen, in der Probleme frühzeitig angesprochen und das Auftreten von Mobbing möglichst verhindert oder zumindest durch vereinbarte Kommunikationsstrukturen die Lösung von Mobbingproblemen erleichtert wird. Die Ärztekammer Nordrhein arbeitet derzeit an einer Muster-Betriebsvereinbarung gegen Mobbing, die sie Interessierten zur Verfügung stellen will. Jens Flintrop


´Tabelle
Mobbing-Beratungsgespräche bei der Ärztekammer Nordrhein bis zum 9. März 2001 (gesamt: 154)
Alter
bis 35 Jahre 24
36–45 Jahre 48
46–55 Jahre 19
älter als 56 Jahre 12
nicht bekannt 51
berufliche Position
Arzt im Praktikum 6
Assistenzarzt 30
Facharzt 50
Oberarzt 44
Chefarzt 1
niedergelassener Arzt 5
nicht bekannt 18
Mobber (Mehrfachnennung möglich)
Vorgesetzter 103
Gleichgestellte 18
Personal 7
Verwaltung 7
nicht bekannt 31
Zeitraum des Mobbens
unter 1 Jahr 36
1–3 Jahre 66
3–6 Jahre 13
mehr als 6 Jahre 3
nicht bekannt 36
Tätigkeitsfeld
Klinik 106
Praxis 8
sonstige Institutionen 11
nicht bekannt 29
Arbeitsverhältnis beendet 16


„Bereits am ersten Arbeitstag Laptop vom Kollegen geknackt.“
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