ArchivDeutsches Ärzteblatt37/1996Kurdistan/Türkei: Feindselige Reaktion

SPEKTRUM: Leserbriefe

Kurdistan/Türkei: Feindselige Reaktion

Saraçog, Mustafa

Zu dem Beitrag "Ärzte werden zu Opfern staatlicher Willkür" von Heike Korzilius in Heft 26/1996:
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LNSLNS . . . Wenn behauptet wird, daß in der Türkei die Kurden angeblich keine Menschenrechte genießen und auf der anderen Seite der Realität dieses Landes sie - die Kurden - ein Drittel des türkischen Parlaments bilden, Ministerposten besetzen und an sämtlichen Führungsaufgaben des Landes teilhaben, dann stimmt etwas mit den Vorwürfen gegen die Türkei nicht.
Jeder Arzt, egal ob in der Türkei oder in Deutschland, ist gesetzlich angehalten, bestimmte Verletzungsarten des Patienten den Behörden anzuzeigen, wie zum Beispiel Schußverletzungen.
Daraus die türkischen Ärzte zu "Opfern der staatlichen Willkür" hochzustilisieren zeigt, wie emotionsgeladen und feindselig reagiert wird . . .
Mustafa Saraçog`´lu, Kleine Stadtstiege 2, 48612 Horstmar
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