ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2001Ärztliche Praxis vor fünfzig Jahren: Bericht aus einer fernen Zeit

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Ärztliche Praxis vor fünfzig Jahren: Bericht aus einer fernen Zeit

Dtsch Arztebl 2001; 98(13): A-827 / B-702 / C-667

Dau, Wolfgang

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LNSLNS Wolfgang Dau beschreibt die Tätigkeit eines Landarztes in den 50er-Jahren im Osten Deutschlands. Er macht so auch die rasante Entwicklung der Medizin in den vergangenen Jahrzehnten deutlich.


Staatsexamen 1954 in Greifswald, dann sofort Tätigkeit in einem Kreiskrankenhaus nahe der polnischen Grenze. Hier Erlernen des medizinischen Handwerks auf dem Gebiet der Chirurgie, Inneren Medizin, Geburtshilfe, Behandlung von Kinderkrankheiten. Eine äußerst lehrreiche Zeit. Mit dem Chef mussten ungefähr 100 Betten versorgt werden, dazu kam eine Ambulanz mit Hausbesuchen, die bis in Dörfer dicht an der polnischen Grenze führten. Wie war es damals?
Intravenöse Infusionen kannte man nicht. Waren Infusionen nötig, so erfolgten sie mit abgekochten Kochsalzlösungen, die über einen sterilen Irrigator mittels zweier großkalibriger, mehrfach perforierter Kanülen in die Oberschenkelmuskulatur injiziert wurden – eine barbarische Angelegenheit! Blut wurde mit dem Bluttransfusionsgerät stets direkt vom Spender zum Patienten transfundiert, eine oft knifflige und beschwerliche Angelegenheit. Die Medikamentenauswahl war sehr beschränkt. Es gab nur wenige Fertigpräparate. Narkosen wurden von Schwestern oder Pflegern als Chloräthyl-Äther-Narkosen durchgeführt. Intravenöse Kurznarkotika gab es kaum, Intubation kannte man noch nicht.
Die Frakturbehandlung war sehr schwierig, da es keine Möglichkeit gab, den Bruch während der Reposition zu durchleuchten. Notwendige Korrekturen konnten erst nach Anfertigung eines Röntgenbildes durch Keilen des Gipsverbandes erreicht werden. Gipsbinden wurden so hergestellt, dass Mullbinden ausgerollt, mit Gips bestreut und wieder aufgerollt wurden. Die Op.-Handschuhe mussten mehrmals benutzt werden; sie wurden nach Gebrauch gewaschen, zum Trocknen auf die Leine gehängt. Kleine Löcher wurden mit einem Flicken zugeklebt, dann wurden die Handschuhe gepudert, in Papier eingeschlagen und sterilisiert.
In besonderer Erinnerung sind mir noch die häufig auftretenden handteller- bis handflächengroßen Nackenkarbunkel, die mit dem Elektrokauter ausgeschnitten wurden, eine sehr blutig-eitrige Angelegenheit. In späteren Jahren habe ich nie wieder Nackenkarbunkel gesehen.
Zwei Bücher haben mir sehr geholfen: Das eine war das Rezepttaschenbuch von Ludwig Heilmeyer, das stets neben mir auf dem Schreibtisch lag und dem ich meine Rezepturen entnehmen konnte; die meisten Arzneien mussten rezeptiert werden. Das andere Buch war der Geburtshilfe-Pschyrembel, ein Buch, ohne das man als Anfänger aufgeschmissen war. Hier waren alle Vorgehensweisen bei der normalen wie bei der ungewöhnlichen Geburt übersichtlich aufgegliedert. Wenn ich von der Hebamme gerufen wurde, ließ ich mir zunächst ihren Untersuchungsbefund mitteilen, untersuchte dann selbst und verglich meinen Befund mit dem ihren. „Wir können noch zehn Minuten warten, ich komme dann wieder“, stürzte mich in meinem Zimmer auf den Pschyrembel und las nach. Mit dem Wissen konnte die Geburt beendet werden.
Bei Hochdruck waren damals Aderlässe üblich. Dazu benutzten wir eine am Ende stumpfwinklig abgebogene größere Kanüle, die in die Leistenbeugearterie eingestoßen wurde. Es wurden möglichst schnell ungefähr 500 Milliliter Blut abgelassen. Natürlich sank der Blutdruck ab, was ungefähr vier Wochen vorhielt, dann wurde der Aderlass wiederholt.
Auf der Kinderstation waren viele Ernährungsstörungen zu behandeln, wobei wir die größten Schwierigkeiten hatten, weil uns die erforderlichen Medikamente fehlten. Zur feinflockigen Säuerung der Milch gab es keine Citretten – das war ein Westprodukt –, sondern wir mussten Früchte des Maulbeerbaumes nehmen, die sehr viel Vitamin C enthielten und den gleichen Effekt erzielten. Die Kinderstation wurde von einer sehr betagten Kinderschwester geleitet, die Ernährungsstörungen schon mal mit ausgelassenem Speck behandelte, was wir schnell abstellten.
Als Antibiotikum stand uns nur Penicillin als grau-schmutziges Pulver zur Verfügung, das nach Auflösung in kurzen Zeitabständen injiziert werden musste, was sehr schmerzhaft war.
Später übernahm ich eine staatliche Landpraxis in einem kleinen Städtchen, das durch den von zwei Fabriken hergestellten „Richtenberger Korn“ auch heute noch bekannt ist. Ich war der einzige Arzt am Ort. Mein Vorgänger verließ die Stelle, weil er sich schon einen Leberschaden angetrunken hatte und die ortsübliche Trinkerei nicht mehr durchhalten konnte. Dessen Vorgänger habe ich noch den Totenschein geschrieben wegen alkoholischen Leberversagens.
Bis Mittag hielt ich Sprechstunde, die immer sehr voll war. Ich musste mich um alle Wehwehchen kümmern, vom Kleinstkind bis zu den Bewohnern des Altenheims. Mein medizinisches Wissen wurde sehr strapaziert. Dazu waren die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt, weil nicht genügend Arzneimittel zur Verfügung standen. Es wurde also wie zu Großvaters Zeiten verordnet, was eine gute Zusammenarbeit mit dem Apotheker voraussetzte. Ich rezeptierte Decocte, Infuse, Pillen, Pulver, Zäpfchen, Einreibungen. Alles musste der Apotheker in Handarbeit herstellen. Für Herzinsuffizienz wurde ein Digitalis-Infus verordnet, bei Ödemen zusätzlich Oleum Petrosellini, 200 ml, das reichte eine Woche. Am Montag gab es eine neue Flasche. So wurde auf diesem einfachen Wege eine Digitalis-Kumulation vermieden.
Der Medikamentenmangel hat sehr zu schaffen gemacht. Da kamen wieder die alten Hausmittel zu Ehren: feuchte kalte oder warme Wickel, Schwitzkuren, Einreibungen mit Schmalz oder Butter, Brustwickel und Freiluftbehandlung bei Lungenentzündung, Zwiebel-Honig-Abkochungen bei Erkältungen und so weiter. Außerdem konnte ich für besonders schwächliche und bedürftige Patienten Butterkarten ausschreiben, mit denen sie sich zusätzliche Fettmengen kaufen konnten.
Nach kurzer Mittagspause ging es los: Hausbesuche im Städtchen und Umgebung. Um die ärztliche Versorgung der Bevölkerung zu verbessern, hatte ich in einigen Dörfern der Umgebung Außensprechstunden eingerichtet, die ich regelmäßig abhielt. Die Busverbindungen waren schlecht oder nicht vorhanden, eine Eisenbahnverbindung gab es nicht, auch nach Stralsund waren die Verbindungen äußerst beschwerlich und zeitraubend. Dazu kam, dass die wenigsten ein Auto hatten. Die Außensprechstunden hatten sich bewährt. Um nun auch noch die Versorgung mit Medikamenten sicherzustellen, richtete ich in einem größeren Dorf mithilfe des Apothekers eine Außenapotheke ein, in der alle gängigen von mir verschriebenen Arzneimittel vorrätig gehalten wurden und dem Patienten bei ihrem Arztbesuch gleich mitgegeben werden konnten. Der Apotheker sorgte dafür, dass die Vorräte immer nachgefüllt wurden. Dies stellte sich als große Erleichterung für die Patienten heraus.
Nach einer Statistik, die es damals auch schon gab, versorgte ich durchschnittlich 100 Patienten täglich. Als Transportmittel stand mir ein BMW-Krankenwagen mit Chauffeur zur Verfügung; daneben gab es einen kleinen DKW mit Armaturenbrettschaltung. Bei den Hausbesuchen war es üblich, den Doktor mit einem Glas Korn zu begrüßen. Da man angeblich nicht auf einem Bein stehen konnte und aller guten Dinge drei waren, folgten weitere Schnäpse. Erst dann wandte man sich dem Patienten zu. Man kann sich leicht ausrechnen, welche Mengen an Alkohol ich pro Nachmittag trinken musste; Ablehnung galt fast als Beleidigung.
Der reichliche Schnapsgenuss führte zu vielen Lebererkrankungen in der Region. Getrunken wurde zu jeder Tageszeit, also auch während der Arbeitszeit, die man dann dazu benutzte, seinen Rausch auszuschlafen. Sozialistische Arbeitsmoral war das sicher nicht. Auch als Arzt konnte ich mich von den ortsüblichen Gewohnheiten nicht völlig ausschließen. Betrat ich eine Kneipe, erwartete man, dass ich mindestens eine Thekenrunde schmiss. Bei „geselligen“ Veranstaltungen hatte ich meine Trinkfestigkeit zu beweisen. Allerdings wurde auch einmal erzählt: „De Dokter licht dun int Mur und ward von sinen Hund bewacht.“ Was natürlich fürchterlich übertrieben war.
Die Wege damals waren in einem katastrophalen Zustand, was sich besonders bei schlechtem Wetter auswirkte. Es waren noch die alten Landstraßen, bei denen die eine Hälfte Knüppeldamm, die andere Hälfte Sandweg für die damals noch üblichen Pferdefuhrwerke war. War es bei trockenem Wetter schon eine Zumutung, wegen der vielen Straßenschäden und tiefen Schlaglöcher, mit dem Auto die Straßen zu benutzen, so waren die Wege bei Regen fast unbenutzbar, und es bedurfte erheblicher Fahrkünste. Manchmal blieben wir in den Schlaglöchern stecken und mussten von einem herbeigerufenen Trecker herausgezogen werden. Im Winter konnte das Auto häufig nicht benutzt werden, dann musste auf Pferdeschlitten ausgewichen werden. Erreichten wir ein Dorf, so suchte ich vorsichtshalber alle Häuser auf und fragte nach Kranken. Arzneimittel hatte ich immer ausreichend dabei.
Die Hausbesuche fanden manchmal unter abenteuerlichen Verhältnissen statt. Es gab häufig Stromsperren, sodass erforderliche Untersuchungen und kleinere Eingriffe, wie Versorgung von Dammrissen, bei Kerzenlicht durchgeführt werden mussten. Die Wohnverhältnisse besonders der Flüchtlinge waren entwürdigend, sie waren in den von den Besitzern verlassenen Gutshöfen untergebracht, manche Ställe waren umgebaut worden, Vieh gab es kaum. Die Zimmer waren nur durch einen eisernen Ofen beheizt, es gab nicht genug Brennmaterial, Küchen waren notdürftig eingerichtet worden; gekocht wurde auf offenem Feuer.
Als einziger Arzt der Gegend war ich auch für Entbindungen zuständig. Mir zur Seite stand eine tüchtige Hebamme, die mich bei allen schwierigen Fällen rief, wie zum Beispiel bei Zwillingsgeburten, Steißlagen, Dammrissen. Hausentbindungen waren üblich, Entbindungen im Krankenhaus gab es nur für Stadtbewohner oder bei Notfällen. Wurde ich während der Sprechstunde zu einer Entbindung gerufen, teilte ich dies zunächst den wartenden Patienten mit, die sich ohne Murren auf die nächste Sprechstunde vertrösten ließen. „De Dokter möt’n Baby halen!“ Das entschuldigte alles. So wurde ich eines Tages zu einer Entbindung in ein benachbartes Dorf gerufen – Steißlage. Ich wurde in das Zimmer geführt, in dem die Kreißende lag. Das Zimmer war so klein, dass ich von der Seite her nicht an das Bett herankommen konnte, weil dort schon die Hebamme stand und die Frau beruhigte. Ich band mir meine Gummischürze vor, zog die Schuhe aus und kletterte ins Bett zwischen die Beine der Frau. Dann holte ich das Kind mit den üblichen Griffen. Während die Hebamme die Nachgeburtsphase betreute, hatte die Großmutter schon heißes Wasser bereitet; ich badete das Kind, untersuchte, säuberte und windelte es. Das habe ich mir nie nehmen lassen: Alle Kinder, die ich geholt habe, wurden von mir gewindelt. Die Kindersachen lagen stets in einem kleinen Koffer bereit.
Inzwischen war die Nachgeburt da und wurde von mir kontrolliert. Dann wurden Hebamme und ich in die gute Stube gebeten, wo schon der Tisch gedeckt war. Es gab stets Bohnenkaffee, der damals teuer und schwer zu beschaffen war, dann Spiegeleier, Wurst und Schinken aus eigener Schlachtung. Aber nur für die Hebamme und mich. Der Ehemann saß irgendwo blass in einer Zimmerecke und wurde kaum beachtet.
Eine andere Entbindung erlebte ich bei einer unverheirateten Frau, die ohne Anhang in zwei ärmlichen kleinen Zimmern lebte. Sie schlief auf einem Strohsack. Alles war erstklassig vorbereitet: Die Kindersachen lagen bereit, eine kleine Wanne und heißes Wasser waren vorhanden. Trotz ihrer Ärmlichkeit hatte sie für die Hebamme und mich Würstchen besorgt. Die Entbindung lief ohne Schwierigkeiten ab, aber dann kam es zu einer gewaltigen Blutung, die jeder Maßnahme trotzte. Ich versuchte alles, was man in derartigen Fällen tun muss, vergeblich. Medikamente zur Kontraktion des Uterus gab es damals nicht, jedenfalls nicht in der Ostzone. Wer die Mächtigkeit einer solchen Blutung noch nicht gesehen hat, kann die Gefühle eines Arztes in solchem Augenblick kaum verstehen. Mir kam die rettende Erinnerung: Durch Auflage eines Bügeleisens der alten Sorte, schwer, aus Gusseisen und kalt, könne man eine Blutung zum Stillstand bringen. Ich versuchte es, und es gelang!
Eine Tages wurde ich von der Hebamme gerufen, um einen großen Dammriss zu versorgen. Die Frau wurde auf den großen Küchentisch gelegt. Die Mutter meinte, sie sei auch schon auf diesem Tisch genäht worden, es würde schon gehen. Die Beine wurden von der Mutter und von meinem Chauffeur gehalten, der Ehemann war nicht in der Lage, mitzuhelfen. Der Dammriss konnte gut versorgt werden.
Die Voruntersuchungen von Schwangeren waren damals nicht üblich, obwohl wir Ärzte immer wieder auf diese Notwendigkeit hinwiesen. So konnte es nicht ausbleiben, dass ich auch Fälle von Eklampsie ins Krankenhaus einweisen musste, die fast alle gestorben sind.
Was ich an Brustkrebsformen gesehen habe, davon macht man sich heute keine Vorstellung: große, stinkende und mit Eiter belegte Geschwüre überzogen die Brust, alles wurde vor Mann und Familie geheim gehalten. Man zeigte sich ausgezogen nicht vor dem Ehemann. Die jüngeren Frauen und Mädchen hatten weniger Scheu. Eines Tages fiel mir auf, dass viele junge Frauen und Mädchen mit Herzbeschwerden in meine Praxis kamen. Ich untersuchte sie gründlich, wozu sie sich natürlich ausziehen mussten, fand aber nie etwas. Ich besprach die Sache mit meiner Sprechstundenhilfe. Die lachte nur und sagte, es sei ja bekannt, dass ich Junggeselle sei, und die Frauen und Mädchen würden sich auf diese Weise bei mir vorstellen. Ich habe die gründlichen Untersuchungen sofort eingestellt, Fälle mit Herzbeschwerden wurden deutlich weniger.
Ein großes Problem waren die unerwünschten Schwangerschaften. Abtreibungen waren streng verboten und wurden hart bestraft. Ärzte konnten mit Berufsverbot rechnen. Immer wieder wurden illegale Abtreibungen durchgeführt, häufig mit schweren gesundheitlichen Folgen. Immer wieder wandten sich verzweifelte Frauen an ihren Doktor und baten sogar schriftlich um Hilfe, die versagt werden musste.
Durch die Hausbesuche lernte ich auch die Lebensumstände meiner Patienten näher kennen. Bei diesen Besuchen erfuhr ich mehr, als mir der Patient in der Sprechstunde erzählen konnte. Hausbesuche sollten auch heute in der ambulanten Behandlung einen wichtigen Platz einnehmen. Es muss nicht jedes Mal ein Mittel verschrieben werden, es muss nicht jedes Mal ein EKG oder eine Sonographie gemacht werden, ohne die manche Hausärzte nicht mehr auszukommen scheinen. Die Hinwendung zum Patienten, besonders zum älteren, der häufig allein ist, ist selbst heute in unserer hoch technisierten Welt, in der man meint, Gefühle und Zuwendung könnten durch ausgefeilte Technik und Maschinen ersetzt werden, von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Auch der Mensch von heute mit allen seinen Nöten, Zwängen und geistigen Bedürfnissen lässt sich nicht ohne Schwierigkeiten in den technischen Apparat eingliedern, er ist nicht kompatibel.
Dr. med. Wolfgang Dau
Chefarzt a. D.
Teutendorfer Weg 51
23570 Lübeck-Travemünde


Der Autor beim Besuch eines Patienten mit Pneunomie. Die Wohnung war ein umgebauter Schweinestall.



„Bei Hochdruck waren damals Aderlässe üblich. Dazu benutzten wir eine am Ende stumpfwinklig abgebogene größere Kanüle, die in die Leistenbeugearterie eingestoßen wurde.“



Mit Pferdeschlitten zum Patientenbesuch



„ Ich war der einzige Arzt am Ort. Mein Vorgänger verließ die Stelle, weil er sich schon einen Leberschaden angetrunken hatte und die ortsübliche Trinkerei nicht mehr durchhalten konnte.“



„Mir kam die rettende Erinnerung: Durch Auflage eines Bügeleisens der alten Sorte, schwer, aus Gusseisen und kalt, könne man eine Blutung zum Stillstand bringen.“
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