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Spendenbitten

Dtsch Arztebl 2001; 98(15): A-948 / B-804 / C-760

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LNSLNS Zur Finanzierung eines Laporoskopiegeräts für das Mariinskij-Krankenhaus in St. Petersburg (dazu DÄ, Heft 18/2000) bittet das Inforum St. Petersburg um Spenden. Kontakt: Dietmar Borchert, Paul-Robeson-Straße 12, 10439 Berlin, Telefon: 0 30/4 49 23 76, E-Mail: dietmar.borchert@charite.de, Bankverbindung: Inforum St. Petersburg, Vereinsbank Hamburg, Konto 3 215 530, BLZ 200 300 00, Stichwort: „Mariinskij-Krankenhaus“.
Die Initiative „Ärzte in historischer Verantwortung“ sammelt Spenden für die Überlebenden des NS-Regimes, um zu dokumentieren, „dass wir die Verantwortung für die Überlebenden nicht auf andere delegieren dürfen“. Kontakt: Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Markgrafenstraße 12–14, 10969 Berlin, Telefon: 0 30/2 59 29 70, Konto: 436 506 000, Deutsche Bank Berlin, BLZ: 100 700 00.
Die Deutsch-Jemenitische Gesellschaft e.V. (DJG) hilft beim Aufbau eines Gesundheitszentrums in Al Hadhr/Jemen und bittet um materielle und finanzielle Unterstützung. Kontakt: Peter H. Hellmuth, DJG, Johann-von-Weerth-Straße 15, 79100 Freiburg, Telefon und Fax: 07 61/40 61 96.

Die Redaktion des Deutschen Ärzteblattes kann wie immer keine Verantwortung für diese Angaben übernehmen, da sie auf Informationen der genannten Organisationen beruhen.
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