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LNSLNS Datenbasis: Monatsmaximalwerte
Umfangreiche Bauarbeiten in den Innenstädten von Dresden, Chemnitz und Leipzig führten im März wiederholt zu gesundheitsrelevanten Luftverunreinigungen durch hohe Staubkonzentrationen. Bundesweit sorgte die intensive Märzsonne für einen deutlichen Anstieg der Ozonbelastungen. Vor allem in den Mittelgebirgen wurden Werte gemessen, die den MIK-(Maximale Immissions-Konzentration-)Richtwert von 120 µg/m3 überstiegen. Der höchste Ozonwert trat mit 141 µg/m3 im Spessart auf.
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