Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Von-Graefe-Preis – verliehen durch die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V., Dotation: 10 000 DM, an Prof. Dr. med. Eberhard Zrenner, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Augenklinik Tübingen, in Würdigung seiner Leistungen auf dem Gebiet der Ophthalmologie.

Schoberth-Preis 2000 – ausgeschrieben und gestiftet durch die Firma Damp-Holding AG, Dotation: 10 000 DM. Der
1. Preis ging an Dr. med. Lars Brechtel, Abteilung Sportmedizin, Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, in Würdigung seiner Arbeit mit dem Titel „Beschwerdebild und psychologisches Monitoring im parasympathikotonen Übertrainingssyndrom. Eine prospektive Studie zum Verlauf von Symptomen.“ Den 2. Preis (Dotation: 3 000 DM) erhielt Knut Miesner, Hamburg/Bremen, in Würdigung seiner Arbeit mit dem Titel „Die Beurteilung des femopatellaren lignments durch statisch- und dynamisch-morphometrische Magnetresonanztherapie“. Der 2. Preis wurde wie auch in den Vorjahren für den besten Doktoranden vergeben.

Franz-Loogen-Preis 2000 – verliehen durch die Gesellschaft zur Förderung der Herz-Kreislauf-Forschung Essen e.V., an Prof. Dr. med. Georg Ertl, Würzburg. Ausgezeichnet wurden die Arbeiten Ertls zum Remodeling des linken Ventrikels nach akutem Herzinfarkt und Einfluss der Therapie mit ACE-Hemmern.

Förderpreis für die Herz-Kreislauf- und Gefäßforschung bei Diabetikern – erstmals verliehen durch die Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“, gestiftet von der Firma Aventis Pharma Deutschland GmbH, Bad Soden, an Dr. med. Nikolaus Marx, Assistenzarzt an der Abteilung Innere Medizin II des Universitätsklinikums Ulm, in Würdigung seines Forschungsprojekts auf dem Gebiet der Atheroskleroseforschung bei Patienten mit Diabetes mellitus.

Rudolf-Pichlmayr-Preis – verliehen durch die Deutsche Transplantationsgesellschaft e.V., an Prof. Dr. med. Alexander Gerbes, Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München, in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit zum Thema „Neue Strategien zur Prävention des Konservierungsschadens der Leber“. Der Preis ist mit 20 000 DM dotiert.
Christina-Barz-Förderpreis – verliehen durch die Christina-Barz-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen, Dotation: 30 000 DM, an Tanja Hechler, Universität Trier, zur Durchführung eines Forschungsvorhabens am Department of Psychological Medicine der Universität Sydney/Australien. Der Preis wurde im September 2000 im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. in Aachen verliehen.

Sopur-Preis 2000 – verliehen durch die Vereinigung für Kinderorthopädie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie e.V., an Priv.-Doz. Dr. med. Bernd Fink, Orthopädische Klinik, Universitätskrankenhaus Eppendorf zu Hamburg. Die zusammen mit fünf weiteren Kolleginnen und Kollegen verfasste Arbeit hat den Titel „Veränderungen der Skelettmuskulatur bei experimenteller Unterschenkelverlängerung“. Der Preis ist von der Firma Sopur gestiftet worden.

Boehringer-Ingelheim-Preis – gestiftet von der Firma Boehringer Ingelheim KG, Dotation: 40 000 DM, verliehen an zwei Wissenschaftler der Universität Mainz, und zwar an Dr. med. Ansgar Maria Brambrink, Oberarzt an der Klinik für Anästhesiologie, und an Dr. rer. nat. Volker Lohmann, Institut für Virologie. Brambrink beschäftigte sich mit der Frage, wie Hirnschäden, die durch eine Minderversorgung des Gehirns aufgrund unterschiedlicher Ereignisse hervorgerufen werden, verhindert werden können. Lohmann wurde in Würdigung seiner Forschungsarbeiten über das Hepatitis-C-Virus ausgezeichnet. EB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote