ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2001Ecstasy. Eine Studie zu gesundheitlichen und psychosozialen Folgen des Missbrauchs

BÜCHER

Ecstasy. Eine Studie zu gesundheitlichen und psychosozialen Folgen des Missbrauchs

Dtsch Arztebl 2001; 98(17): A-1117 / B-950 / C-873

Thomasius, Rainer

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Rainer Thomasius (Hrsg.): Ecstasy. Eine Studie zu gesundheitlichen und psychosozialen Folgen des Missbrauchs. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 2000, XVI, 345 Seiten, 25 Abbildungen, 90 Tabellen, 64 DM
In dem Buch werden die Ergebnisse einer Studie zum Ecstasy-Konsum vorgestellt. Fazit: Die „Glückspillen“ schädigen eindeutig die Hirnfunktion. Das Buch gibt einen Überblick über die Ausgangslage sowie die Methodik und diskutiert die psychiatrischen, neurologischen und internistischen Gesundheitsschäden, die die synthetische Droge beim Menschen hervorruft.
Die Arbeitsgruppe um Thomasius untersuchte 21 Monate lang 107 Ecstasy-Konsumenten, die auf Techno-Veranstaltungen und in Diskotheken angesprochen wurden, und 52 gleichaltrige Kontrollprobanden. Bei den Ecstasy-Konsumenten stellte sie gehäuft psychotische und neurokognitive Störungen fest. Thomasius schließt auch langfristige Beeinträchtigungen der Hirnaktivität durch Ecstasy nicht aus. Eva A. Richter
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