VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(17): A-1144 / B-976 / C-916

EB

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LNSLNS Heisenberg-Stipendium der DFG – zuerkannt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Heisenberg-Programms, an Priv.-Doz. Dr. med. Jens Gille, Mitarbeiter des Zentrums der Dermatologie und Venerologie, Klinikum der Universität Frankfurt am Main. Im Rahmen des Forschungsprojektes wird Dr. Gille in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Dr. Georg Breier, Abteilung Molekulare Zellbiologie, Max-Planck-Institut für Physiologische und Klinische Forschung, Bad Nauheim, die Bedeutung endothelialer Progenitor-Zellen für die adulte Gefäßneubildung bei Tumorerkrankungen untersuchen.

Dr.-Herrman-Schmidt-Vokkenhausen-Preis – verliehen durch die Dr.-Herrman- Schmidt-Vockenhausen-Stiftung, an Dr. med. Jean Auguste Njengue, Doktorand an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig (bei Prof. Dr. med. Elmar Brähler, Leiter der Abteilung für Medizinische Psychologie und Soziologie), in Würdigung seiner Arbeit mit dem Titel „Migration, psychosozialer Stress und posttraumatische Belastungen bei bosnischen Kriegsflüchtlingen – eine qualitative Untersuchung“.

Georg-Schmorl-Preis – verliehen von der Gesellschaft für Wirbelsäulenforschung e.V. für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Wirbelsäule, an Dr. Tobias Pitzen, Arzt für Neurochirurgie an der Neurochirurgischen Klinik der Universität des Saarlandes, für seine Arbeit „In-vitro-Analysen zur Pathobiomechanik und Stabilisierung von diskoligamentären Verletzungen der Halswirbelsäule“. Der Preis ist mit 5 000 DM dotiert. Pitzen erhielt die Auszeichnung stellvertretend für das Forschungsteam mit Mitarbeitern aus der Neurochirurgischen Klinik der Universität des Saarlandes (Dr. T. Pitzen, Dr. D. Barbier, Direktor: Prof. Dr. W. I. Steudel), der Abteilung für Allgemeine Pathologie der Universität des Saarlandes (Direktor: Prof. Dr. Remberger), der Division of Orthopedic Engineering Research (C. Lane, D. Goertzen, Direktor: Prof.-Ing. T. Oxland) und der Division of Spinal Surgery (Dr. C. Fischer und Chefarzt Dr. M. Dvorak) der Universität von British Columbia, Vancouver, Kanada.

W. Roux-Preis 2000 – verliehen durch die Vereinigung für Grundlagenforschung in der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie e.V., Dotation: 2 000 DM, an die Wissenschaftler-Arbeitsgruppe F. Adam, S. Rupp, O. Steinmer, D. Pape und D. Kohn, Orthopädische Universitätsklinik Homburg/Saar, überreicht anlässlich des Deutschen Orthopädenkongresses 2000 im Oktober in Wiesbaden. Titel der preisgekrönten Arbeit „Migrationsverhalten und Steifigkeit der BPTB-Sehnenfixation bei submaximaler zyklischer Belastung – Eine experimentelle RSA-(Röntgen-Stereometrie-Analyse)“.
VDL-Förderpreis 2000 – verliehen von der „Vereinigung für ästhetische Dermatologie und Lasermedizin“, an Dr. med. Volker Kunzelmann aus Dessau, für seine Arbeit „Erbium-YAG-Lasertherapie der Nägel – Eine neue Methode zur Behandlung schwerer Onychomykosen“.

Elfriede-Aulhorn-Preis – verliehen während des Kongresses 2000 der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e.V. am 21. September in Berlin, Dotation: 10 000 DM, an Prof. Dr. med. Marianne Dieterich, Oberärztin an der Neurologischen Klinik und Poliklinik, Klinikum Großhadern an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Leiterin der Ambulanz für Schwindel, Augenbewegungs- und Haltungsregulationsstörungen und seit 1995 Leiterin der klinischen Forschergruppe zum Thema „Vestibuläres System und Okulomotorik“.

Präventions-Preis – verliehen durch den Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands e.V., Dotation: 10 000 DM, gestiftet vom Essener Verleger Norbert Beleke, an die Essener Erziehungswissenschaftlerin und Logopädin Dr. Cornelia Tigges-Zuzok, Leiterin des Sprachheilinstituts der AOK Rheinland in der Regionaldirektion Essen. Gewürdigt wurde das Engagement der Preisträgerin für mehr Vorsorge und Vorbeugung in der Kinder- und Jugendmedizin.

Franz J. Köhler-Preis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V., Dotation: 10 000 DM, an Priv.-Doz. Dr. med. Sebastian Vogt, Herz- und Gefäßchirurgische Abteilung der Universität Marburg, in Anerkennung seiner experimentellen und klinisch-wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der „Pathophysiologie des ischämischen Myokardschadens und dessen Beeinflussung durch endogene Protektionsmechanismen“. EB
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