ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2001Prädiktoren für Thromboembolien nach Hüfttotalendoprothese

MEDIZIN: Referiert

Prädiktoren für Thromboembolien nach Hüfttotalendoprothese

Dtsch Arztebl 2001; 98(18): A-1195 / B-1018 / C-954

goa

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LNSLNS Thromboembolien nach Hüfttotalendoprothesen treten meist erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus auf. Besonders gefährdet scheinen Frauen sowie Patienten mit einem Körpermassenindex (BMI) von 25 und mehr zu sein. Als schützend erwies sich die schon am zweiten postoperativen Tag beginnende Mobilisierung, pneumatische Beinkompression bei Normalgewichtigen (BMI < 25) und eine prophylaktische Warfarin-Therapie nach Entlassung. Dies ergab eine statistische Auswertung der Daten von 297 Patienten im Alter von mindestens 65 Jahren, die innerhalb von drei Monaten nach Einsetzen einer Hüfttotalendoprothese wegen Thromboembolien erneut stationär behandelt werden mussten. goa

White R H et al.: Predictors of rehospitalization for symptomatic venous thromboembolism after total hip arthroplasty. N Engl J Med 2000; 343: 1758–1764.

Richard H. White, Division of General Medicine, Department of Medicine, University of California, Davis, Sacramento, USA.

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