ArchivDeutsches Ärzteblatt19/2001TV-Tipp: Inkontinenz und Prostatakrebs

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TV-Tipp: Inkontinenz und Prostatakrebs

Dtsch Arztebl 2001; 98(19): A-1218 / B-1016 / C-949

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LNSLNS Das Erste Deutsche Fernsehen (ARD) befasst sich in zwei Sendebeiträgen am 23. und 30. Mai, jeweils ab 23.30 Uhr, mit zwei Tabu-Themen: Inkontinenz und Prostatakrebs.
In der Dokumentation berichten Patienten über ihre Krankheit, um anderen Mut zu machen. Der Beitrag über Inkontinenz hebt hervor: Die Erkrankung beginnt oftmals schleichend – bei jungen Frauen oftmals nach Geburten, und sie verschlimmert sich nach den Wechseljahren. Jede dritte Einweisung hat mit Inkontinenz zu tun. Einfachere Therapien, wie beispielsweise das Training der Beckenbodenmuskulatur, können Abhilfe schaffen.
Die Tabuisierung des Themas „Prostatakrebs“ ist lebensgefährlich, wird in der zweiten Folge festgestellt. Bereits vor den ersten Symptomen kann ein Marker (PSA-Wert) frühzeitig Hinweise auf die sich anbahnende Erkrankung geben. Viele der betroffenen Männer haben in Selbsthilfegruppen zu neuem Lebensmut gefunden. Vor der Kamera sprechen sie über Beschwerden wie Inkontinenz und Impotenz.
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