ArchivDeutsches Ärzteblatt19/2001Neues Infektionsschutzgesetz – Melde- und Aufzeichnungspflicht für Krankheiten und Krankheitserreger: Schlusswort

MEDIZIN: Diskussion

Neues Infektionsschutzgesetz – Melde- und Aufzeichnungspflicht für Krankheiten und Krankheitserreger: Schlusswort

Dtsch Arztebl 2001; 98(19): A-1270 / B-1085 / C-1013

Schnitzler, Norbert

zu dem Beitrag von Stefan Bales Priv.-Doz. Dr. med. Norbert Schnitzler in Heft 51–52/2000
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LNSLNS Die nicht namentliche Meldepflicht nach § 7 Abs. 3 IfSG erfolgt direkt vom Meldepflichtigen an das Robert Koch-Institut. Der Beitrag von Frau Dr. Schöneberg vom RKI ist von daher eine kompetente Ergänzung zum Verständnis dieses besonderen Meldeweges, da er am Beispiel der Malaria die nicht namentliche Meldepflicht vom feststellenden Labor an das RKI explizit erläutert.
Im Beitrag (Dt Ärztebl 2000; 97: A 3501–3508 [Heft 51–52]) ist leider ein Sinn entstellender Fehler abgedruckt. Im Textkasten 1 heißt es fälschlicherweise im zweiten Absatz: „der Verdacht auf und die Erkrankung, wenn traumatisch bedingt, an einer mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung oder . . .“
Es muss aber heißen: „der Verdacht auf und die Erkrankung an einer mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung oder . . .“
Die Worte „wenn traumatisch bedingt“ sind also an dieser Stelle zu streichen.

Priv.-Doz. Dr. med. Norbert Schnitzler
Bundesministerium für Gesundheit
Am Propsthof 78a
53108 Bonn

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