ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2001Bündnis Gesundheit: Diskussion mit Ulla Schmidt

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Bündnis Gesundheit: Diskussion mit Ulla Schmidt

Dtsch Arztebl 2001; 98(21): A-1348 / B-1148 / C-1076

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Gesundheitsberufe
fordern Orientierung
am Versorgungsbedarf.
Rund drei Stunden Zeit nahm sich Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Ulla Schmidt (SPD) Mitte Mai in Berlin, um mit Vertretern des „Bündnis Gesundheit 2000“ über gravierende Probleme im Gesundheitswesen zu diskutieren. Das Bündnis ist ein Zusammenschluss von 38 Verbänden und Organisationen, darunter Bundes­ärzte­kammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung. Die Debatte mit Schmidt eröffnete eine interne Dialogreihe mit dem Ministerium und Gesundheitspolitikern aller Parteien.
Die Bündnis-Teilnehmer machten deutlich, dass die anhaltende Budgetierung nicht nur die Patientenversorgung verschlechtert habe, sondern auch die Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsaussichten im Gesundheitswesen. Das gelte ganz besonders für Ostdeutschland. Sie plädierten deshalb dafür, sich in Zukunft konsequenter am medizinischen und pflegerischen Versorgungsbedarf zu orientieren.
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