ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2001Rehabilitations-AG: Erweiterte Aufgaben

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Rehabilitations-AG: Erweiterte Aufgaben

Dtsch Arztebl 2001; 98(21): A-1349 / B-1149 / C-1077

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Das SGB IX stärkt die
trägerübergreifende
Zusammenarbeit.
Mit In-Kraft-Treten des im Sozialgesetzbuch IX neu kodifizierten Rehabilitations- und Behindertenrechtes am 1. Juli werden die Aufgaben der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation als trägerübergreifende Repräsentanz der Verbände erweitert. Die Arbeitsgemeinschaft soll dem Gesetz zufolge vor allem bei der Weiterentwicklung des Rehabilitationswesens durch eine trägerübergreifende Zusammenarbeit mitwirken. Darüber hinaus ist es der Gemeinschaft aufgetragen, regelmäßig über die Anwendung des Reha-Rechtes zu berichten. Durch die Verknüpfung des Rehabilitationsrechts mit dem Schwerbehindertenrecht werden die Sozialämter erstmals Kooperationspartner der Rehabilitationsträger. Durch die neu zu errichtenden zentralen Servicestellen sollen die Rehabilitanden und Behinderten unbürokratisch und zügig die ihnen zustehenden Leistungen erhalten.
Der Arbeitsgemeinschaft gehören unter anderem die Renten-, Unfall- und Sozialhilfeträger, die Bundesanstalt für Arbeit, die Bundesländer, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und die Kassenärztliche Bundesvereinigung an.
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