ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2001Sterbebegleitung: Erstes Berliner Kinderhospiz

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Sterbebegleitung: Erstes Berliner Kinderhospiz

Dtsch Arztebl 2001; 98(22): A-1432 / B-1216 / C-1144

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LNSLNS Björn Schulz Stiftung schafft Einrichtung für Sterbebegleitung von Kindern und Jugendlichen.

Zwei Villen in Berlin-Niederschönhausen werden von der Björn Schulz Stiftung zu einem Kinderhospiz umgebaut. Im Großraum Berlin-Brandenburg ist es nach Angaben der Stiftung das erste seiner Art und das zweite bundesweit. Junge Menschen, die schwerst- und unheilbar krank sind, sollen dort ihre noch verbleibende Lebenszeit möglichst unbeschwert verbringen. Zur Einrichtung werden ein Bewegungsbad, ein so genanntes Snoezelzimmer, ein weitläufiger Garten und Appartements für die Eltern gehören.
„Die Kinder sollen ihre letzten Wochen oder Monate genießen, denn Sterben ist auch Lebenszeit“, betont Jürgen Schulz, Vorstand der Björn Schulz Stiftung und Initiator des Berliner Kinderhospizes. Die Björn Schulz Stiftung fördert unter anderem Beratungs-, Selbsthilfe- und Rehabilitationseinrichtungen, Sterbebegleitung, Trauerarbeit und Forschungsvorhaben, insbesondere in der pädiatrischen Onkologie.
Weitere Informationen: Internet: www.Björn-Schulz-Stiftung.de

Den Rest ihres Lebens sollen die Kinder unbeschwert verbringen.
Foto: Björn Schulz Stiftung/Renate Zeun
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