POLITIK: Deutscher Ärztetag

Ernst und heiter

Dtsch Arztebl 2001; 98(22): A-1444 / B-1228 / C-1152

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LNSLNS Ernsthaftes Studium vieler, vieler Anträge, hier bei den Berliner Delegierten (oben) und am Podium, dort, wo die Anträge und Wortmeldungen eingehen. Über die Schulter (von Renate Hess) blicken Dr. med. Andreas Crusius, einer der beiden Vizepräsidenten der Bundes­ärzte­kammer, und Dr. med. Astrid Bühren, die dem Vorstand angehört (kleines Foto rechts). Unterdessen läuft die Tagung reibungslos weiter. Die Deutschen Ärztetage gehören zu den großen Veranstaltungen, die mit fast maschineller Präzision über die Bühne gehen, einmal wegen der im Hintergrund ablaufenden, fast perfekten Organisation, zum anderen wegen der Sitzungsleitung, die die Diskussionen locker und zugleich fest steuert. Links: Ärztetagspräsident Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe (Mitte), Vizepräsidentin Dr. med. Ursula Auerswald, im Hintergrund Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. med. Christoph Fuchs. Gespräch am Rande zwischen Alt und Jung: Prof. Dr. med. Hans Joachim Sewering, Ehrenmitglied des Vorstandes, und Dr. med. Claudia Röhl, die zum Ärztetagsthema „Ausbeutung“ referierte (unten links). Ohne Computer läuft nichts. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, ein Fan neuer Technologie, hat gleich zwei Bildschirme vor sich (unten rechts). Strahlend, im Mittelpunkt (nicht nur dieser Bilderseite), Ge­sund­heits­mi­nis­terin Ulla Schmidt mit dem hoffnungsvollen Blick nach oben.
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