BRIEFE

Drittmittel: Unfassbar

Dtsch Arztebl 2001; 98(22): A-1488 / B-1269 / C-1192

Dohn, Dietmar

Zu dem Beitrag „Imagegewinn ist nicht strafbar“ von Jens Flintrop in Heft 14/2001:
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LNSLNS Es ist unfassbar, mit welcher Dreistigkeit Beamte, die mit Steuergeldern der Allgemeinheit bezahlt werden, vielleicht persönliche, wenn nicht sogar politische Animositäten austragen. Es kann nicht anders sein, obwohl soviel Einsicht auch der letzte Staatsanwalt haben sollte, dass hier wieder einmal der kleine Mann (gleich Patient) der Leidtragende ist. Welcher lautere Arzt kann sich voll und ganz seinen eigentlichen Aufgaben widmen, wenn irgendwelche Staatsanwälte mit Revision in höherer Instanz drohen, obwohl unabhängige Richter nicht einmal die erste Klage zur Verhandlung angenommen haben?
Erklärung: Ärzte stehen in der Anerkennung und Beliebtheitsskala, obwohl seit Jahrzehnten von allen Seiten der Versuch unternommen wird, sie zum „Buhmann“ der Nation zu machen, an erster Stelle und nicht Staatsanwälte.
Dr. Dietmar Dohn, Roonstraße 33, 33615 Bielefeld
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