ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2001Mobilfunkstrahlung: Informativ

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Mobilfunkstrahlung: Informativ

Reißenweber, Jörg

Zu dem Beitrag „Forschungsbedarf“ von Dr. med. Eva A. Richter in Heft 15/2001:
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LNSLNS Mit großem Interesse habe ich Ihren sehr informativen und ausgewogenen Bericht über die entsprechende Anhörung der Bundesärztekammer am 4. April 2001 in Berlin gelesen, an der ich als medizinischer Experte teilnahm.
Ich bin überzeugt, dass diese Thematik gerade von medizinischer Seite auch weiterhin Beachtung verdient, unter anderem auch die Frage, ob chemische Belastungen des Organismus wie Zahnmetalle etc. – etwa im Rahmen eines Multiple-Chemical-Sensitivity-Syndroms (MCS) – möglicherweise eine prädisponierende Rolle für die Entstehung einer Elektrosensibilität oder Magnetosensibilität spielen.
Der guten Ordnung wegen möchte ich lediglich noch darauf hinweisen, dass ich keinen Professorentitel trage, wie dies im oben genannten Bericht anklingt.
Dr. med. Jörg Reißenweber, Zentrum für Elektropathologie der Universität Witten-Herdecke, Stockumer Straße 12, 58453 Witten

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