VARIA: Personalien

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Dtsch Arztebl 2001; 98(22): A-1501 / B-1277 / C-1198

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LNSLNS Das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wurde verliehen an Univ.-Prof. mult. Dr. med. Dr. med. h. c. Wildor Hollmann (76), Internist/Kardiologie, Brüggen, Gründer des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin in Köln, von 1965 bis 1990 Inhaber des Lehrstuhls für Kardiologie und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln, von 1984 bis 1998 Präsident des Deutschen Sportärztebundes, von 1986 bis 1994 Präsident des Weltverbandes für Sportmedizin, von 1994 bis 1997 Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft und ehemaliger Fachredakteur in der medizinisch-wissenschaftlichen Redaktion des Deutschen Ärzteblattes.
Mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wurden ausgezeichnet:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. h. c. mult. Dieter Adam (65), Vorstand der Abteilung für Antimikrobielle Therapie und Infektionsimmunologie im Dr. von Haunerschen Kinderspital, München; Dr. med. Günther Finkbeiner, Chefarzt der Orthopädie in den Bliestal-Kliniken, Blieskastel; Prof. Dr. med. Hartmut Gülker, Internist/Kardiologie, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik B des Klinikums Wuppertal; Dr. med. Lotte Köhler, Psychoanalyse, Psychotherapie, München; Prof. Dr. med. Dr. Fritz Spelsberg, Chefarzt und Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Martha-Maria, München; Dr. med. Hans-Jürgen Thomas (61), Facharzt für Allgemeinmedizin, Erwitte/Westfalen, Vorsitzender des Hartmannbundes (Bundesverband und Landesverband Westfalen); Privatdozent Dr. med. Arno Schöneberger, Chefarzt der Klinik Königstein der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten, Königstein im Taunus.

Dr. med. Fevzi Koz, Facharzt für Innere Medizin, Internistisch-Psychiatrische Abteilung der Westfälischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Münster, ist zum Preisträger des vierten Gründerwettbewerbs Multimedia 2000 ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde sein Beitrag mit dem Titel „Multimedialer Gesundheitsdienst im Internet für in Deutschland lebende Türken“. Die Auszeichnung ist mit einem Geldpreis in Höhe von 10 000 DM verbunden.
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Fevzi Koz
Foto: privat
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