ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2001Genomforschung: Nationales Netz etabliert

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Genomforschung: Nationales Netz etabliert

Dtsch Arztebl 2001; 98(23): A-1509 / B-1285 / C-1205

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LNSLNS Einen erheblichen Anteil der Fördermittel erhalten die Hochschulen.
Die Bundesregierung beabsichtigt, in den kommenden drei Jahren 350 Millionen DM in die Genomforschung zu investieren. Das teilte sie in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion mit. Welche Forschungsinstitute die Fördermittel erhalten werden, sei wegen des noch nicht abgeschlossenen Verfahrens noch offen. Aus den Anträgen lasse sich jedoch ableiten, dass ein erheblicher Teil der Fördermittel an die Hochschulen fließen soll. Das Genomforschungsprojekt beabsichtigt, „die in Deutschland auf dem Gebiet der krankheitsorientierten Genomforschung vorhandene Kompetenz zu bündeln und die Forschung zur Aufklärung der Ursachen wichtiger menschlicher Erkrankungen deutlich zu verstärken“. Außerdem müssten Strukturen geschaffen werden, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Grundlagenforschern, Anwendern und Entwicklern von Plattformtechnologien ermöglichen, heißt es. Die Projektanträge sollten durch international besetzte Gremien begutachtet werden.


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