ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2001Reisemedizin: Erhebung des RKI unter Hausärzten

POLITIK: Medizinreport

Reisemedizin: Erhebung des RKI unter Hausärzten

Dtsch Arztebl 2001; 98(23): A-1530 / B-1302 / C-1218

EB

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LNSLNS Das Robert Koch-Institut (RKI) startet eine bundesweite repräsentative Bedarfsanalyse im Zusammenhang mit dem neuen Infektionsschutzgesetz (IfSG), die insbesondere die reiseassoziierten Erkrankungen berücksichtigt. In diesen Tagen erhalten 9 000 niedergelassene Ärzte mit Hausarztfunktion per Zufallsauswahl einen postalischen Erhebungsbogen mit der Bitte, diesen ausgefüllt dem Robert Koch-Institut zurückzuschicken. Das Vorhaben ist Teil einer Evaluationsstudie zum neuen IfSG. Als Koordinator der Überwachung von Infektionskrankheiten interessieren folgende Fragen:
1. Was benötigt der Hausarzt bei seiner präventiven und diagnostisch-kurativen Tätigkeit im Bereich der reiseassoziierten Erkrankungen an Unterstützung und Kooperation? Welche Informationsquellen (Internet) hat er zur Verfügung? Welchen Fortbildungsbedarf gibt es?
2. Wie gut ist er über das IfSG informiert? Wie groß ist der Zeitaufwand? In welcher Form möchte er Meldeberichte bekommen? Inwieweit ist er bereit, sich an einem Sentinelvorhaben zu beteiligen? EB

Ansprechpartner ist Frau Dr. Gwendolin Ropers, Robert Koch-Institut, General-Pape-Straße 62, 12101 Berlin,
Telefon: 0 30/45 47 34 35, E-Mail: ropersg@rki.de

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