ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2001KPMG-Studie: Paradigmen-Wechsel

Versicherungen

KPMG-Studie: Paradigmen-Wechsel

Dtsch Arztebl 2001; 98(23): [78]

rco

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LNSLNS Eine gemeinsame Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und des Instituts für Versicherungsbetriebslehre der Uni Hannover kommt zu dem Ergebnis, dass die Versicherungsunternehmen vor „gravierenden Herausforderungen“ stehen. Wirtschaftliche, demographische und technologische Veränderungen erforderten eine „stringente strategische Positionierung und als Voraussetzung einen Wandel in der Unternehmensstruktur“. Der Paradigmen-Wechsel werde notwendig, weil die Verflechtung innerhalb der Finanzdienstleistungs-Branche zunehme. Um dies zu bewältigen, müssten den Kunden bedarfsgerechte Paketlösungen von Versicherungs-, Bank- und Investment- und Immobilienprodukten angeboten werden. Zudem würden die neuen Informationstechnologien Möglichkeiten bieten, um dem zunehmenden Bedarf an individuellen Service-Angeboten gerecht zu werden.
Die Studie prognostierte auch die Zukunft von Versicherungsunternehmen bis ins Jahr 2008 und kam zu dem Ergebnis, dass es dann drei Arten von Versicherern geben wird: den internationalen Finanzdienstleistungs-Konzern, nationale und internationale Versicherungsgruppen sowie eine Gruppe von Spezialversicherern. rco
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