ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2001Broschüre: „Aufatmen in Hessen“

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Broschüre: „Aufatmen in Hessen“

Dtsch Arztebl 2001; 98(24): A-1584 / B-1356 / C-1262

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LNSLNS Pulmologisches Versorgungsangebot analysiert
Abgesehen von regionalen Defiziten ist die pulmologische Versorgung in Hessen im stationären Bereich gut, in der Ambulanz zufriedenstellend. Dieses Ergebnis könne sich sehen lassen, sei aber kein „Polster zum Ausruhen“, sagte Sozialministerin Marlies Mosiek-Urbahn (CDU) bei der Vorstellung der Resultate in Wiesbaden. Lücken gebe es bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Vorbildlich vertreten sei die Pneumologie im universitären Bereich: In Frankfurt, Gießen und Marburg gibt es je einen pneumologischen Lehrstuhl.
Die Ergebnisse der Analyse sind in der Broschüre „Aufatmen in Hessen“ dokumentiert. Der Wegweiser soll die Suche nach Fachärzten und Kliniken erleichtern. Er kann für 4 DM (in Briefmarken) beim Projektbüro „Aufatmen in Hessen“ des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. und der Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V., c/o PCM, Wormser Straße 81, 55276 Oppenheim, angefordert werden.
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