ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2001Kaiserin-Friedrich-Stiftung

VARIA: Feuilleton

Kaiserin-Friedrich-Stiftung

Dtsch Arztebl 2001; 98(24): A-1630 / B-1400 / C-1303

Klinkhammer, Gisela

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LNSLNS Die älteste Tochter der Queen Victoria, nach dem Tod ihres Gemahls Kaiserin Friedrich genannt, war neben ihren politischen und künstlerischen Ambitionen auch sozialmedizinisch engagiert. So hat sie im Jahr 1900 die ersten unentgeltlichen Fortbildungskurse für niedergelassene Ärzte in Frankfurt/Main initiiert. Zur Erinnerung an diese Tätigkeit wurde sie Namensgeberin des Kaiserin-Friedrich-Hauses für das ärztliche Fortbildungswesen am Robert-Koch-Platz 7, das 1906 eröffnet wurde. Die Kaiserin-Friedrich-Stiftung ist nach einer wechselvollen Geschichte 1992 an ihren Stammsitz zurückgekehrt und führt dort ärztliche Fortbildungsveranstaltungen durch. Die Hörsäle und Seminarräume stehen auch anderen medizinischen Organisationen zur Nutzung offen. Im Kaiserin-Friedrich-Haus haben medizinische und medizinnahe Organisationen ihren Sitz, unter anderem die Pressestelle der Bundes­ärzte­kammer. Kli
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