VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(24): A-1643 / B-1411 / C-1307

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LNSLNS Robert-Wartenberg-Preis – verliehen durch die Kommission „Leitende Krankenhausärzte“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V., Dotation: 5 000 DM, an Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Rolf R. Diehl, Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie des Alfried Krupp Krankenhauses, Essen-Rüttenscheid, in Würdigung seiner wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der klinischen Neurologie, insbesondere der autonomen Funktionsdiagnostik von Synkopen.

MOT-Preis – verliehen durch die Fachzeitschrift „Medizinisch-Orthopädische Technik“ (MOT), verlegt im Gentner Verlag, Stuttgart, Dotation: 3 000 DM, an Dr. med. Torsten Adler, Oberarzt in der Moritz-Klinik, Bad Klosterlausnitz (Ärztlicher Direktor: Priv.-Doz. Dr. med. Lutz Brückner), für seine Arbeit über „Nachweis kortikaler Reorganisation bei Patienten mit Armamputation und die Beziehung zu Phantomschmerzen“.

Wilhelm-Feuerlein-Forschungspreis 2000 – verliehen durch die Prof. Matthias-Gottschaldt-Stiftung, Dotation: 15 000 DM, gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit zur Mitfinanzierung einer Studie zum Thema „Früherkennung und
-behandlung von Alkoholproblemen“. Der Preis für das Jahr 2000 ist zweigeteilt worden (Grundlagenforschung und Klinische Forschung). Preisträger für den Bereich Klinische Forschung sind Prof. Dr. phil. Ulrich John, Dr. phil. Ulfert Hapke, Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Greifswald, und Dr. phil. Hans-Jürgen Rumpf, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Universität zu Lübeck. Preisgekrönt wurde das Projekt zur Frühbehandlung der Alkoholabhängigkeit und des Alkoholmissbrauchs in Allgemeinkrankenhäusern und in Arztpraxen.

Joachim-Tiburtius-Preis 2000 – verliehen als Anerkennungspreise durch den Berliner Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur, an zwei Preisträger, und zwar an Dr. med. Thomas Harder, Institut für Experimentelle Endokrinologie der Charité, Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, in Würdigung seiner Dissertation mit dem Titel „Klinisch-epidemiologische und tierexperimentelle Untersuchungen zur neurokrinen funktionellen Teratogenese eines erhöhten Adipositas- und Diabetesrisikos bei Nachkommen von Müttern mit Diabetes mellitus während der Schwangerschaft“, und an Dr. rer. nat. Ulrich Reineke, Institut für Medizinische Immunologie der Charité, Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, für seine Dissertation mit dem Titel „Kartierung diskontinuierlicher Protein-Protein-Wechselwirkungen“.

Klaus-Kühns-Förderpreis – für junge Wissenschaftler auf dem Gebiet der kardiologischen Prävention und Rehabilitation, verliehen durch den Förderkreis für Gesundheitsvorsorge e.V., Northeim (Han), Dotation: 3 000 DM, an Dr. med. Andrea Bäßler, Medizinische Klinik II der Universitätsklinik Regensburg, in Würdigung ihrer wissenschaftlichen Arbeit: „Langzeiteffekte der stationären kardiologischen Rehabilitation auf das kardiovaskuläre Risikoprofil – eine Fall-Kontroll-Studie an Geschwisterpaaren mit Myokardinfarkt“.

Preis für therapeutische Innovationen in der Geriatrie – verliehen während des Nordrhein-Westfälischen Fortbildungskongresses Geriatrie unter Beteiligung des Rheinisch-Westfälischen Arbeitskreises für Klinische Geriatrie und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie e.V. in Düsseldorf, an das Präparat Vigil® (Modafinil). EB
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