ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2001L. N. Schaffrath: 50 revolutionäre Jahre

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L. N. Schaffrath: 50 revolutionäre Jahre

Dtsch Arztebl 2001; 98(25): A-1645 / B-1413 / C-1309

Jachertz, Norbert

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LNSLNS Seit nunmehr fünf Jahrzehnten wird das Deutsche Ärzteblatt bei L.N. Schaffrath in Geldern am Niederrhein gedruckt. Die Auflage stieg von anfänglich rund 65 000, bei 14-tägigem Erscheinen, auf jetzt 354 000 wöchentlich.
Hinter diesen Zahlen stecken gewaltige technische Anstrengungen und mutige unternehmerische Entscheidungen. Schaffrath hat die Revolutionen, die die Druckindustrie in den letzten 50 Jahren überrollten, bewältigt und manches geschäftliche Auf und Ab bestanden. Heute zählt die Druckerei (die weit mehr ist als eine bloße Druckerei, sondern die auch die gesamte Logistik rund ums Drucken anbietet) zu den Großen in Deutschland. Schaffrath ist nicht zuletzt mit dem Deutschen Ärzteblatt gewachsen. Dieses wiederum konnte die steigenden Anforderungen, die sich aus der Auflage und den technischen Fortschritten in Satz und Druck ergaben, nur deshalb so reibungslos bewältigen, weil Schaffrath mitzog: vom Bleisatz zur digitalen Text- und Bildverarbeitung, vom Hochdruck zum Rollenoffset auf riesigen Rotationsmaschinen (dazu die Reportage unter „Themen der Zeit“ in diesem Heft). Auch die jüngste Revolution des Gewerbes hat Schaffrath erkannt und umgesetzt: die Nutzung des Internet.
Trotz aller Technik – das Deutsche Ärzteblatt, das gewiss ein industrielles Großprodukt ist, wird von Menschen gemacht. Die guten menschlichen Beziehungen zwischen Schaffrath, dem Deutschen Ärzte-Verlag und der Redaktion des Deutschen Ärzteblattes sind ausschlaggebend dafür, dass das Deutsche Ärzteblatt Woche für Woche so aktuell und in ansehnlicher Qualität erscheinen kann. Zwischen der Redaktion und der Herstellung in Geldern hat es eigentlich noch nie Reibungspunkte gegeben; wir alle haben ein gemeinsames Ziel: ein gutes Heft zu machen.
Das Deutsche Ärzteblatt dankt „seiner“ Druckerei, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die hervorragende Zusammenarbeit in 50 bewegten Jahren. Norbert Jachertz
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