ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2001Vorschuluntersuchung: Schwächen ausgleichen

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Vorschuluntersuchung: Schwächen ausgleichen

Dtsch Arztebl 2001; 98(25): A-1648 / B-1416 / C-1312

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LNSLNS Förderbedarf bei 23 Prozent der Vorschulkinder
Ein Screening bei den Einschulungsuntersuchungen der Gesundheitsämter in Baden-Württemberg ergab, dass bei 23 Prozent der Kinder Teilleistungsstörungen vorliegen. Am häufigsten wurden Defizite bei der Wahrnehmung und Wiedergabe grafischer Zeichen festgestellt, gefolgt von Defiziten bei akustischer Differenzierung. Untersucht wurden 5 912 Schulanfänger. Sozialminister Dr. Friedhelm Repnik sagte, betroffene Kinder würden häufig als zurückgeblieben abgestempelt. Dabei könnten viele durch einfache Übungen ihre Schwächen bis zum Schulanfang ausgleichen.

Häufig sind Defizite bei der Wiedergabe graphischer Zeichen.
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