ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2001Medizintechnik: Innovationen stärker fördern

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Medizintechnik: Innovationen stärker fördern

Dtsch Arztebl 2001; 98(25): A-1650 / B-1418 / C-1314

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LNSLNS Bundesverband Medizintechnologie fordert mehr Mitspracherechte.
Der Bundesverband Medizintechnologie e.V., Wiesbaden/Berlin, hat an die Bundesregierung und die Politik appelliert, günstigere politische Rahmenbedingungen auch für die Medizinprodukte und innovative Verfahren der Medizintechnologie zu schaffen. Neuentwicklungen, die gesamtwirtschaftlich kostendämpfend wirkten und oftmals einen teuren Akutkrankenhausaufenthalt vermeiden oder abkürzen ließen, müssten binnen sechs Monaten in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen werden. Die Medizinprodukte-Industrie, die zurzeit 28 Milliarden DM Umsatz erwirtschaftet (bei 110 000 Arbeitsplätzen), fordert eine verlässlichere Planungssicherheit als bisher. Die Repräsentanten des Verbandes müssten im Bundes­aus­schuss der Ärzte und Krankenkassen Mitberatungs- und Anhörungsrecht haben. Die Industrie fordert statt des nur einfachen Anhörungsrechts ein Antrags-, Partizipations- und Einspruchsrecht.

Innovative Verfahren sollen schneller in den GKV-Katalog aufgenommen werden.
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