ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2001EU-Politik: Mehr Bürgernähe

MEDIEN

EU-Politik: Mehr Bürgernähe

Dtsch Arztebl 2001; 98(25): A-1652 / B-1400 / C-1250

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Kommission will das Internet für die Gestaltung der EU-Politik nutzen.
Die Europäische Kommission hat eine Initiative zur interaktiven Politikgestaltung vorgestellt, die mehr Bürgernähe realisieren soll und dabei auf die Möglichkeiten des Internets setzt. Als Teil der Initiative zur Schaffung einer elektronischen Kommission („e-Kommission“) soll das geplante System der interaktiven Politikgestaltung die Kommission als moderne öffentliche Verwaltungsbehörde dabei unterstützen, stärker und schneller als bisher auf die Bedürfnisse von Bürgern, Verbrauchern und Unternehmen zu reagieren und die Politik darauf abzustellen. Das System, das noch vor Ende 2001 starten soll, beinhaltet:
- einen Feedback-Mechanismus, mit dem im Rahmen bestehender Netze und Kontaktstellen Reaktionen des Marktes gesammelt werden können und der die Meinungen und Erfahrungen der Wirtschaftsteilnehmer und EU-Bürger wiedergibt;
- eine Konsultationsfunktion, mit der direkt Betroffene rascher und gezielter zu neuen Initiativen befragt werden können. Hierbei werden Bürger, Verbraucher und Unternehmen aufgefordert, über das Internet zu neuen Initiativen Stellung zu nehmen.
Informationen zur Initiative sind unter der Adresse http://europa.eu.int/comm/internal_market/de/update/citizen/ipm.htm im Internet abrufbar.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema