ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2001Die Notfalltherapie bei akuten Herzrhythmusstörungen

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Die Notfalltherapie bei akuten Herzrhythmusstörungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(25): A-1680 / B-1442 / C-1336

Trappe, H.-J.; Schuster, H.-P.

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LNSLNS Kardiologie
Einheitliche Gesamtdarstellung
H.-J. Trappe, H.-P. Schuster (Hrsg.): Die Notfalltherapie bei akuten Herzrhythmusstörungen. Steinkopff Verlag, Darmstadt, 2001, 86 Seiten, 49,90 DM
Dies ist die Zusammenfassung der im Herbst/Winter 2000/01 in der „Zeitschrift für Intensivmedizin und Notfallmedizin“ erschienenen Serie zur Notfalltherapie akuter Herzrhythmusstörungen. Die themenzentrierte Systematik ist in vier Teile gegliedert: Diagnostik und Differenzialdiagnose tachykarder Rhythmusstörungen, therapeutisches Vorgehen, namentlich in der Notfallmedizin, Diagnostik und Therapie bradykarder Rhythmusstörungen; abschließend werden die „Richtlinien für die Durchführung der nicht-invasiven Diagnostik und Rhythmusstörungen“ (1999) und die Leitlinien zur Implantation von Defibrillatoren nebst Hinweisen zur Fahrtüchtigkeit und Nachsorge der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung aus dem Jahr 2000 wiedergegeben.
Die inhaltliche Kohärenz und die Einheitlichkeit der Gesamtdarstellung einschließlich der sehr zahlreichen, instruktiven EKG-Registrierungen sind gewährleistet. Für die zweite Auflage könnte man sich vielleicht ein Stichwortverzeichnis und eine farbige Gestaltung wünschen.
Der besondere Vorteil dieser in sich geschlossenen, auf die praktischen Belange ausgerichteten Darstellung liegt in der kompakten Wissensvermittlung der modernen Behandlung von Herzrhythmusstörungen unter dem besonderen Aspekt der Notfalltherapie. In diesem Sinne sollten sich alle Ärzte angesprochen fühlen, die sich mit der Intensivmedizin befassen. Berndt Lüderitz
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