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DKV: Weiteres Beispiel

Dtsch Arztebl 2001; 98(26): A-1739 / B-1493 / C-1385

Seuß, Hanns-Peter

Zur Verschlechterung der Zahlungsmoral der DKV:
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LNSLNS Heute trage ich ein weiteres Beispiel, neben der Kostenbewilligung für HIV-Infizierte, für die Verschlechterung der Zahlungsmoral bei Leistungsabrechnungen bei:
Seit Mitte des Jahres 2000 habe ich bis August 2000 nur vereinzelt, ab November 2000 keine Überweisungen erhalten. Man hat mich fünf Monate zappeln lassen, ich habe dann im Februar 2001 Klage eingereicht. Am 29. April 2001 kam eine Leistungsabrechnung, die einem zu Papier gebrachten Orakelspruch aus Delphi gleicht. Nach dem Versuch der Deutung habe ich die Erkenntnis, dass die DKV sich weigert, Präparate, die bis 23. Mai 2000 anstandslos gezahlt wurden, zu zahlen . . .
Dr. med. Hanns-Peter Seuß, Pfarrergasse 9/I, 93047 Regensburg
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