ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2001Gesundheit ist nicht das höchste Gut: Zustimmung

THEMEN DER ZEIT: Diskussion

Gesundheit ist nicht das höchste Gut: Zustimmung

Dtsch Arztebl 2001; 98(27): A-1807 / B-1530 / C-1426

Brinschwitz, Mathias

zu dem Beitrag Embryonenforschung in Europa von Prof. Dr. theol. Ulrich Eibach in Heft 14/2001
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LNSLNS Ich kann den Ausführungen von Herrn Eibach nur vollstens zustimmen. Das starke Forschungsinteresse und das methodisch Interessante und Machbare dürfen unsere Gesellschaft nicht dazu verleiten, in ihren ethischen Grundsätzen unscharf zu werden. Je laxer wir mit der Definition des Lebens umgehen, desto stärker machen wir uns selbst zum „Schöpfer“ von Leben und Tod. Dies wäre ein fataler Irrtum. Auch kann es uns zum Bumerang im Alter werden, wenn uns das Recht auf Leben einmal verneint wird, zum Beispiel weil unsere „seelisch-geistigen“ Qualitäten nachlassen.

Dr. med. Mathias Brinschwitz,
Georg-Voigt-Straße 21, 35039 Marburg
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