ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2001Das akrolentiginöse Melanom: Rekonstruktion nach Amputation

MEDIZIN: Diskussion

Das akrolentiginöse Melanom: Rekonstruktion nach Amputation

Dtsch Arztebl 2001; 98(27): A-1838 / B-1579 / C-1464

Germann, Günter

zu dem Beitrag von Priv.-Doz. Dr. med. Rüdiger Hein Dr. med. Anke Gauger Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring in Heft 3/2001
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LNSLNS Die Autoren führen am Schluss ihres Artikels aus, dass in der Regel heute noch die Amputation der betroffenen Phalanx zu fordern ist. Dies ist sicher korrekt. Leider werden keine Hinweise zur Rekonstruktion gegeben wie beispielsweise die Transplantation von Zehen zur Wiederherstellung des Daumens oder bei älteren Patienten die so genannte Pollicisation, also die Rotation des Zeigefingers in die Daumenposition.
Dies ist sicher ein wichtiger Gesichtspunkt, der den Schrecken der Amputation funktionell unverzichtbarer Finger mildert und sollte deshalb Erwähnung finden.

Prof. Dr. med. Günter Germann
Klinik für Hand-, Plastische und Rekonstruktive
Chirurgie, Schwerbrandverletztenzentrum
Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ludwigshafen
Ludwig-Guttmann-Straße 13
67071 Ludwigshafen

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