VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(27): A-1846 / B-1586 / C-1470

EB

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LNSLNS Sertürner-Preis 2000 – verliehen durch die Sertürner Gesellschaft e.V. Einbeck, Gesellschaft zur Förderung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Schmerzforschung und der Anästhesiologie, Dotation: 10 000 DM, gestiftet von der Firma Mundipharma GmbH, Limburg, an die Arbeitsgruppe Dr. med. Annette Kirchner, Priv.-Doz. Dr. med. Frank Birklein, Prof. Dr. med. Hermann Stefan und Prof. Dr. med. Dr. med. h. c. Hermann O. Handwerker, Neurologische Klinik und Institut für Physiologie und experimentelle Pathophysiologie der Universität Erlangen-Nürnberg. Die Autoren beschäftigten sich mit der antiepileptischen und schmerzmodulierenden Wirkung einer elektrischen Vagusstimulation und stellten damit ein völlig neues Konzept zur Behandlung chronischer Schmerzen vor.

Stipendium der World Craniofacial Foundation – an Dr. med. Michael A. Kremer (34), Facharzt für Plastische Chirurgie, vormals Zentrum Chirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover, für seine Forschungsarbeiten zum Thema „Entwicklung von miniaturisierten, vollständig implantierbaren mechatronischen Distraktionsaktuatoren mit drahtloser Energieeinspeisung zur Distraktion des craniofacialen Skeletts“. Der Stipendienpreis ist mit 80 000 $ dotiert und ist für die Förderung der Behandlung von Patienten mit schwersten angeborenen craniofacialen Deformitäten bestimmt.

Helios-Innovationspreis – verliehen durch die Helios Kliniken GmbH, Dotation: insgesamt 120 000 DM, an fünf junge Ärzte der Klinikgruppe. Den ersten Preis teilen sich Conny Baier und Dr. med. Andreas Krautschick, Helios Kreiskrankenhaus Gotha/Ohrdruf, für ihre wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel „Entwurf und Umsetzung perioperativer Pflege- und Behandlungsstandards für häufige urologische Eingriffe“, und Privatdozent Dr. med. Klaus Hamm, Helios Klinikum Erfurt, für seine Arbeit über „Stereotaktische Neurochirurgie und Strahlentherapie“. Die ersten beiden Preise sind mit jeweils 40 000 DM dotiert. Der mit 20 000 DM dotierte dritte Preis ging an Privatdozent Dr. med. Gerhard Laier-Groeneveld für seine Arbeit mit dem Titel „Prophylaktische und therapeutische Behandlung der Ateminsuffizienz“.
Die mit jeweils 4 000 DM dotierten Preise für den Wissenschaftsnachwuchs der Helios Kliniken GmbH gingen an Dr. med. Kathrin Auerbauch, Helios Krankenhaus Leisnig, für ihre Studie „Stattgehabter Hirninsult bei bestehendem Sinusrhythmus“, an Dr. med. Sabine Hunger, Helios Klinikum Erfurt, für ihre Dissertation mit dem Titel „Einfluss niedermolekularen und unfraktionierten Heparins auf die Parameter der Plättchenfunktion“, an Dr. med. Jan Jürgens, Helios Klinik Titisee-Neustadt, für seine Arbeit über „3D-Sonographie in utero“, an Dr. med. Denise Lundershausen, Helios Klinikum Erfurt, für ihre Dissertation mit dem Titel „Otoakustische Emissionen in der Verlaufskontrolle des akuten idiopathischen Hörsturzes“, sowie an Dr. med. Dirk Menzel, Helios Klinikum Erfurt, in Würdigung seiner Dissertation „Histologische Begutachtung der Kallusreifung an der unteren Extremität bei Segmenttransport“.

Hertha Nathorff-Preis – verliehen durch die Ärztekammer Berlin, Dotation: 5 000 DM, zur Würdigung der besten Magisterarbeiten im Ergänzungsstudiengang an der Technischen Hochschule Berlin im Fach Public Health, an die Soziologin Petra Rattay (Preisgeld: 3 000 DM), in Würdigung ihrer Magisterarbeit zum Thema „Psychosoziale und medizinische Betreuung in der Schule“. Anerkennungspreise (jeweils 500 DM) gingen an Dipl.-Ing. Signe Stein und Dr. med. Christa Wessel. Der 3. Preis (Preisgeld 1 000 DM) ging an Isabel Moreno Morales und Christina Papachristou, die eine Arbeit zum Thema „Zur ungewollten Schwangerschaft in der Adoleszenz und zu einer angemessenen Präventionspolitik im Bereich reproduktive Gesundheit in Lima/Peru“ 1999 veröffentlicht haben. EB
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