ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2001Axa Colonia: Hoffen auf Riester-Rente

Versicherungen

Axa Colonia: Hoffen auf Riester-Rente

Dtsch Arztebl 2001; 98(27): [89]

ddp

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LNSLNS Die Kölner Versicherung Axa Colonia will das Vorsorgegeschäft in den nächsten Jahren deutlich ausbauen. Motor dazu ist die neue Axa Bank, die der Konzern zum Jahresanfang als Frankfurter Bodenbank von der dänischen Bankgesellschaft Nyskredit gekauft hat. Nach Immobilienfinanzierung, Privatdarlehen, Spar- und Festgeldkonten werde die Bank ihr Angebot in den nächsten Monaten um eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis für Privatkunden sowie um Depots für Investmentfonds ergänzen, kündigte die Axa Colonia Konzern AG auf ihrer Jahrespressekonferenz an.
Punkten will Axa Colonia auch mit Produkten für die „Riester-Rente“ – einer von Arbeitsminister Walter Riester (SPD) angeregten staatlich geförderten Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung. Mit einem aus Renten- und Kapitallebensversicherung bestehenden Produkt will Axa die „weitreichenden Versorgungslücken“ vieler Bürger schließen. Drei weitere Angebote sollen bis Jahresende folgen.
Im laufenden Jahr will Axa Colonia die Beitragseinnahmen um ein bis zwei Prozent steigern, wobei vor allem das Neugeschäft in der Lebensversicherung sowie die Kran­ken­ver­siche­rung überdurchschnittlich zulegen sollen. In der Schaden- und Unfallversicherung wird wegen des anhaltenden Preiskampfes im Industriekundengeschäft mit einem weiteren leichten Rückgang gerechnet. Im Jahr 2000 steigerte die Axa Colonia ihre Beiträge um 8,1 Prozent auf 13,1 Milliarden DM. ddp
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