ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2001Hauptstadtkongress: guter Dialog

POLITIK

Hauptstadtkongress: guter Dialog

Dtsch Arztebl 2001; 98(28-29): A-1861 / B-1601 / C-1485

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LNSLNS Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, wissenschaftlicher Leiter des Fortbildungsangebots „Deutsches Ärzteforum“ beim jüngsten Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit (Mitte Mai), ist zufrieden: „Insgesamt nahmen knapp 5 000 Personen teil, davon 1 200 Angehörige der Krankenpflegeberufe.“ Besonders gut besucht waren die Eröffnungsveranstaltung, die Diskussion mit EU-Kommissar David Byrne und der Ostdeutsche Kassenärztetag (DÄ, Heft 21/2001). Eine Fortbildung zu „Piercing“ fand großes Interesse. „Es ist gelungen, dieses Thema aus einer gewissen Schmuddelecke herauszuholen“, sagte Ekkernkamp. Viele Kongressteilnehmer besuchten die Veranstaltung „Herzinfarkt – Entlassung nach drei Tagen“. Ekkernkamp bedauerte allerdings, dass nur wenig Assistenzärzte und -ärztinnen unter den Besuchern waren. Außerdem wurde eine Öffnung des Kongresses für die Berliner Bevölkerung so gut wie nicht registriert.

Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp
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