ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2001Umweltschutz im Krankenhaus: Eine lohnende Investition

THEMEN DER ZEIT

Umweltschutz im Krankenhaus: Eine lohnende Investition

Dtsch Arztebl 2001; 98(28-29): A-1865 / B-1573 / C-1469

Flintrop, Jens

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LNSLNS Umweltmanagement ist keine ideologische Frage, sondern
eine Frage des wirtschaftlichen Kalküls.


Unbezahlte Überstunden, immer mehr überflüssiger Schreibkram, ein schlechtes Arbeitsklima – die meisten Krankenhausärzte haben andere Probleme, als sich über Energiesparmaßnahmen den Kopf zu zerbrechen und sich an Umweltschutz-Arbeitskreisen zu beteiligen. Dennoch sollte das Thema „Umweltmanagement im Krankenhaus“ auch von den Ärztinnen und Ärzten nicht unterschätzt werden. Tatsache ist: Die Entwicklung der Müll- und Abwassergebühren sowie die steigenden Energiekosten haben die ohnehin immer knapper werdenden
finanziellen Ressourcen der Krankenhäuser in den letzten Jahren zusätzlich belastet; durch Umweltschutzmaßnahmen können die Entsorgungs- und Energiekosten nachweislich reduziert werden. Spätestens mit Einführung des mehr leistungsbezogenen Entgeltsystems auf Basis diagnosebezogener Fallpauschalen – die DRGs nach australischem Muster werden nach derzeitigem Stand im Jahr 2003 eingeführt – wird sich zudem der Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern weiter verschärfen. Ein positives Image eines Krankenhauses bei Patienten, Behörden, Krankenkassen und der Öffentlichkeit infolge eines vorbildlichen Umweltmanagementsystems könnte sich dann als ein wichtiger Wettbewerbsfaktor erweisen. Kosten gesenkt, Image gesteigert – ein auf dem ökologischen Weg konkurrenzfähiger gewordenes Krankenhaus hat größere Überlebenschancen im härter werdenden Wettbewerb und ist eher in der Lage, zusätzliches Personal einzustellen, auch um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und überlastete Ärzte zu entlasten.
Bei der Versorgung von mehr als 16 Millionen Patienten im Jahr, einem jährlichen Umsatz von mehr als 100 Milliarden DM und circa 1,1 Millionen Beschäftigten ist es kein Wunder, dass in den rund 2 250 deutschen Krankenhäusern erhebliche Umweltbelastungen auftreten.
So sind die Krankenhäuser mit 1,2 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr der fünftgrößte Müllproduzent in Deutschland, und es fallen unterschiedliche, teilweise sehr branchenspezifische Abfälle an. Es entsteht Abwasser, das behandelt oder unbehandelt in Form der Indirektableitung abgeleitet wird, zum Beispiel in der Röntgenabteilung, im Labor oder in der Wäscherei. Es werden Emissionen freigesetzt, zum Beispiel in Form von lufttragenden Schadstoffen in der Energieerzeugung, etwa durch die Ableitung der verdampften, kohlenwasserstoffhaltigen Narkosemittel im OP-Bereich. Krankenhäuser betreiben in erheblichem Maß umweltschädigende Anlagen und Geräte und verwenden Gefahrstoffe im Sinne des Chemikaliengesetzes, mit der Folge, dass Gefahrstoffkataster und Betriebsanweisungen gemäß der Gefahrstoffverordnung für das einzelne Haus relevant sind. Es wird mit wassergefährdenden Stoffen und brennbaren Flüssigkeiten umgegangen, wie etwa in der Apotheke oder an Dosierstationen für die Wasseraufbereitung.
Umweltrelevante Stoffe und Arbeitsabläufe stellen dementsprechend ein nicht unbeträchtliches Problem-, Gefahren- und Kostenpotenzial im Krankenhaus dar. Zudem gibt es deutliche Schnittmengen zwischen Umwelt- und Arbeitsschutz: Die Geschäftsführung unterliegt einer oft unterschätzten Gefahr des Organisationsverschuldens für diese Bereiche, wenn die Verantwortlichkeiten nicht oder in nicht ausreichendem Maße, etwa nur mündlich, dokumentiert wurden.
Auf freiwilliger Basis statt staatlich oktroyiert
Am 29. Juni 1993 verabschiedete der Rat der Europäischen Gemeinschaften die Rechtsverordnung Nr. 1836/93 über die „freiwillige Beteiligung gewerblicher Unternehmen an einem Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung“. Ziel der Verordnung war es, Unternehmen zu einer dauerhaft ökologisch orientierten Betriebsführung zu bewegen, an deren Ende eine Validierung und Registrierung des eingeführten Umweltmanagementsystems stehen sollte. Erstmals wurde der betrieblich durchgeführte Umweltschutz auf freiwilliger Basis realisiert, was im Gegensatz zu der bis dato üblichen staatlichen Überwachung neue Aspekte persönlicher Motivation eröffnete. Dem lag der Gedanke zugrunde, dass sich lebendiger Umweltschutz nicht ausschließlich durch behördliche Kontrollen erreichen lässt, sondern nur an der Quelle der Verursachung erfolgreich praktiziert werden kann. Die Verordnung – bekannt unter dem Namen „Öko-Audit-Verordnung“ – wurde 1995 in Deutschland mit dem Umwelt-Audit-Gesetz eingeführt. Seit 1998 dürfen sich in Deutschland auch bestimmte Dienstleistungsbranchen am Öko-Audit-System beteiligen und ein entsprechendes „Umwelt-Zertifikat“ erlangen. Zu diesen Branchen gehören auch Krankenhäuser.
Wie ein Qualitätsmanagementsystem ist auch ein Umweltmanagementsystem Teil des gesamten Managementsystems eines Krankenhauses. Die Öko-Audit-Verordnung gibt bestimmte Elemente vor, die zu einem Umweltmanagementsystem gehören müssen, um die Zertifizierungsreife erlangen zu können. Gefordert wird unter anderem das Aufstellen von Umweltleitlinien beziehungsweise die Festschreibung der Umweltpolitik des Krankenhauses; die Festlegung von Umweltzielen, die zur kontinuierlichen Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes beitragen und über das gesetzlich Geforderte hinausgehen; der Entwurf eines Umweltprogramms, in dem den einzelnen Zielen die Aspekte Verantwortlichkeit, Zeitraum und eventuell notwendige Investitionen zugeordnet sind (die Tabelle zeigt Umweltziele, Maßnahmen und Zeiträume des Umweltprogramms der Westfälischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Münster); das Vornehmen einer Umweltprüfung zur Ermittlung des Ist-Zustandes, bei der insbesondere geprüft wird, ob die relevanten rechtlichen Vorgaben und Auflagen zum Umweltschutz eingehalten werden (dies ist erfahrungsgemäß in vielen Krankenhäusern bereits nicht der Fall) und wo Verbesserungen erforderlich beziehungsweise sinnvoll sind; die Dokumentation in Form eines Umweltmanagement-Handbuchs mit Arbeits- und Verfahrensanweisungen sowie Überwachungsplänen für alle umweltrelevanten Tätigkeiten und die Publikation einer Umwelterklärung für die Öffentlichkeit, die eine Art Geschäftsbericht bezogen auf die Aktivitäten des Krankenhauses zum Umweltschutz darstellt.
Ein für Krankenhäuser zugelassener Umweltgutachter prüft anschließend, ob die Daten der Umwelterklärung zuverlässig sind, ob in der Umwelterklärung alle für den Standort relevanten Fragen berücksichtigt worden sind und ob auch die anderen Komponenten des Umweltmanagementsystems den Vorschriften der Öko-Audit-Verordnung entsprechen. Ist dies der Fall, erklärt der Gutachter die Umwelterklärung für gültig und bestätigt dies in einer Art Zertifikat, das höchstens drei Jahre gültig ist. Das Krankenhaus kann ab diesem Zeitpunkt mit dem Öko-Audit-Zeichen werben, sei es auf Briefbögen, Broschüren oder Plakaten.
Kosten senken, Image steigern
Die Integration des Umweltschutzes in unternehmerisches Handeln und die Betriebsführung ist für die Krankenhäuser – trotz des notwendigen personellen und finanziellen Aufwands für den Aufbau eines solchen Systems – aus mehreren Gründen sinnvoll. Dabei spielen nicht nur rechtliche Aspekte, zum Beispiel die Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen im Entsorgungs- oder Arbeitsschutzbereich, sondern auch ökonomische Gesichtspunkte eine Rolle. Mögliche positive Effekte der Teilnahme am Öko-Audit:
- Kosten senken. Eine vollständige Umweltprüfung ermöglicht eine Gesamtbilanz und zeigt auf, an welchen Stellen durch Material- und Energiesparmaßnahmen eine Verringerung der Umweltbelastung durch den Betrieb eines Krankenhauses am wirkungsvollsten erreicht werden kann. So berichtet beispielsweise Diplom-Chemiker Ulrich Bulle, Umweltauditor des St. Johannes-Hospitals in Dortmund, dass es in seinem Haus zwischen 1998 und 2000 gelungen sei, beim Heizenergieverbrauch 15 Prozent und beim Wasserverbrauch neun Prozent einzusparen. Zwischen 1994 und 2000 sei das Aufkommen von Pflegerestmüll sogar um 39,5 Prozent gesenkt worden (siehe Nachgefragt). Dem Bethesda Krankenhaus in Essen gelang es in der Ära des mittlerweile pensionierten Dr. med. Horst Pomp, durch Umweltschutzmaßnahmen die Energiekosten von 1,4 Millionen DM auf rund 950 000 DM zu reduzieren; in der Wäscherei konnten 150 000 DM eingespart werden. Pomp gilt als Vorreiter des Umweltschutzes im Gesundheitswesen und war bis Ende 2000 Umweltbeauftragter der Essener Kliniken.
- Imagegewinn. Aufgrund des steigenden Umweltbewusstseins in der Bevölkerung wird ein positives Umweltimage zu einem nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil – gerade auch vor dem Hintergrund der DRG-Einführung (voraussichtlich ab 2003). Eine geschickt nach außen getragene Darstellung der umweltfreundlichen Aktivitäten eines Krankenhauses kann dazu beitragen, dem Krankenhaus einen Ruf zu verschaffen, der für die Kapazitätenauslastung förderlich sein kann.
- Systematische Kontrolle über die Einhaltung gesetzlicher Umweltvorschriften, Verminderung von Haftungsrisiken und Schaffung von Rechtssicherheit. Die Teilnahme nach dem Öko-Audit-Verfahren kann sich im Bereich der zivilrechtlichen Haftung oder einer Schadensersatzpflicht nach dem Umwelthaftungsgesetz positiv niederschlagen, weil aufgrund der Neuorganisation des Betriebs die Gefahr eines Unfalls vermindert beziehungsweise durch ordnungsgemäße Dokumentation die Haftung beschränkt wird. Dieser Punkt ist bei Versicherungsabschlüssen und Kreditverträgen ein Vorteil; Banken und Versicherungen werten die Teilnahme am Umwelt-Audit oft als ein deutliches Zeichen für ein modernes Umweltmanagement. Krankenhausbereiche mit erhöhtem Umwelt- und Unfallrisiko sind unter anderem Laboratorien (Umgang mit Chemikalien und Mikroorganismen betreffend Abfälle, Abwasser und Abluft), die medizinische Technik (radioaktive Materialien) oder die Wirtschaftsbetriebe (Küche, Wäscherei, Technik).
- Mitarbeitermotivation und Förderung des Umweltbewusstseins. Die Einführung eines Umweltmanagementsystems trägt zur Bildung einer Gemeinschaftsidentität der Mitarbeiter bei, Mitarbeiter identifizieren sich eher mit einem umweltorientiert tätigen Unternehmen. Die Identifikation mit dem Betrieb bietet auch den Krankenhausärzten Vorteile, zum Beispiel infolge einer niedrigeren Fluktuationsrate beim Pflegepersonal.
c Arbeitserleichterungen. Im Zuge der umfassenden Datenerhebung und Bewertung der Umweltsituation kann parallel der Qualitätsstandard des Krankenhauses überprüft werden. Mit In-Kraft-Treten des Gesundheitsreformgesetzes von 1998 wurde die Qualitätssicherung als unverzichtbarer Bestandteil der ärztlichen Versorgung rechtsbindend festgelegt. Die Zusammenführung der beiden Managementsysteme „Qualitätssicherung“ und „Umweltschutz“ in ein umfassendes System verspricht Arbeitserleichterungen für alle Mitarbeiter, bessere Qualitätskontrollen bei der Patientenversorgung, optimale Organisation und weniger Verwaltungsaufwand.
Vorbehalte gegen die Einführung eines Umweltmanagementsystems im Krankenhaus gibt es wegen möglicher Auswirkungen für die Hygiene. So wird befürchtet, dass die Infektionsgefahr steigt, wenn weniger Desinfektionsmittel verwendet oder in bestimmten Bereichen Mehrweg- statt Einwegprodukte eingesetzt werden. Gute experimentelle Daten und fundierte Forschungsergebnisse fehlen zu dieser Frage. Zwischen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene und der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie auf der einen Seite und Prof. Dr. med. Franz Daschner, Direktor des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene an der Universität Freiburg, auf der anderen Seite ist inzwischen ein heftiger Streit entbrannt. Daschner hatte vor einigen Monaten den höchstdotierten Europäischen Umweltpreis erhalten, weil „er
in der Klinikmedizin ökologischen Aspekten Geltung verschafft und den Umgang mit Hygiene umgekrempelt hat“. (siehe dazu den folgenden Beitrag). Jens Flintrop



´Tabelle
Umweltprogramm der Westfälischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Münster
(Ausschnitt; die Umweltziele 1, 2, 3, 4 und 11 wurden bis heute umgesetzt)
Umweltziel Maßnahmen Zeitrahmen
 1. Reduzierung der • Beschaffung von spülbaren Medikamenten-Ein- 4. Quartal
   Restmüllmenge   nahmebechern im Austausch gegen Einwegbecher. 1999
 2. Reduzierung der Abwasser- • Austausch des chlorhaltigen, pulverförmigen 4. Quartal
   belastung durch Ersatz von chlor-   Maschinengeschirrspülmittels gegen chlorfreies 1999
   haltigen Reinigungsmitteln   Mittel.
 3. Anreicherung des Grundwassers • Absprache der geplanten Maßnahmen 1. Quartal
   mit ca. 1 000–1 100 m3 Brauch-   mit der Unteren Wasserbehörde. 2000
   und Niederschlagswasser • Modellierung einer ca. 1 000 m2 großen
     Versickerungsmulde.
   Schaffung eines periodisch • Anschluss des Fallrohrs der Dachfläche des
   wasserführenden Feuchtgebiets   Wasserwerks an die Versickerungsmulde.
• Bau einer Leitung von den beiden Wasserfiltern
  des Wasserwerks bis zur Versickerungsmulde,
  um das Rückspülwasser aus der Filterreinigung
  vor Ort versickern zu lassen.
 4. Vermeidung von Abfall/Schaf- • Formulierung eines Textbausteins für 1. Quartal
   fung von Umweltbewusstsein   Stellenanzeigen, in dem darauf hingewiesen 2000
  wird, dass Bewerbungen auf Umweltschutzpapier
  erwünscht sind und auf Foliengebrauch
  weitgehend verzichtet werden soll.
 5. Reduzierung des Energie- und • Auf jeder Station oder zumindest aber in 1.–2. Quartal
   Wasserverbrauchs auf den   jedem Gebäude sollen so genannte 2000
   Stationen durch Stärkung des   Umweltpaten benannt werden. Nach einer
   Umweltbewusstseins   Schulung sollen sie in der Lage sein, im
Arbeitsalltag auf energie- und wasserverschwen-
dende Gewohnheiten aufmerksam zu machen.
 6. Ersatz von ca. 550 m3/Jahr • Aufstellung/Einbau von Wassertanks, in denen das 3. Quartal
   Frischwasser (Gießwasser) durch   Niederschlagswasser von 900 m2 Gewächshaus- 2000
   Niederschlagswasser   fläche eingeleitet und gefiltert wird.
• Installation von Pumpen zur Wasserförderung.
 7. Verbesserung des Arten- und • Projekt „Fledermausschutz“. 2.–3. Quartal
   Naturschutzes   In Kooperation mit dem Naturschutzbund 2000
Münster sollen Sommer- und Winterquartiere
für Fledermäuse geschaffen beziehungsweise
optimiert werden.
 8. Reduzierung des Strom- • Installation von außenlichtabhängigen 4. Quartal
   verbrauchs durch optimierten   Steuerungsautomaten in den Haupttreppen- 2000
   Beleuchtungseinsatz   häusern und von Intervallautomaten in den
Nebentreppenhäusern.
• Installation von Bewegungsmeldern mit
Intervallautomatik in Kellergängen.
• Einbau von Zeitschaltuhren zur Steuerung
der Nachtbeleuchtung auf den Stationen.
 9. Ersatz von rund 3 200 kW/h • Installation einer ca. 7 m2 großen 2. Quartal
   konventionell erzeugter Energie   Kollektorfläche auf dem Dach der Physiotherapie. 2001
   (Fernwärme) durch regenerative  
   Energie (Solarenergie)
10. Reduzierung des Stromverbrauchs • Alle Kaffeemaschinen werden sukzessiv 4. Quartal
   bei der Kaffeezubereitung um 80%   durch neue Geräte mit Thermoskanne und 2001
Abschaltautomatik ersetzt.
11. Erhöhung der Umweltmotivation • Die Kunsttherapie entwickelt einen Wand- 2. Quartal
   und -information bei Patienten, kalender mit Umweltmotiven. Der Kalender ist 2001
   Mitarbeitern und Geschäfts- gleichzeitig Beitrag zum Umweltpreis der
   partnern Stadt Münster (Motto: Kunst kann’s).
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