ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2001GOÄ/GOZ: Geringer Ost-Abschlag

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GOÄ/GOZ: Geringer Ost-Abschlag

Dtsch Arztebl 2001; 98(30): A-1916 / B-1648 / C-1508

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LNSLNS Bundesregierung hat Gebührenanpassungsverordnung zugestimmt.

Die Bundesregierung hat am 27. Juni der vorgelegten Sechsten Gebührenanpassungsverordnung zugestimmt. Mit dieser Verordnung – die noch der Zustimmung des Bundesrates bedarf – soll das Vergütungsniveau für privat (zahn)ärztliche Leistungen in den neuen Bundesländern ab dem 1. Januar 2002 von derzeit 86 Prozent auf 90 Prozent der westdeutschen Gebührensätze angehoben werden.
Betroffen sind die Vergütungen der Ärzte und Zahnärzte bei der Behandlung von Privatpatienten. Hier berechnen sich die Honorare nach der Gebührenordnung für Ärzte beziehungsweise der Gebührenordnung für Zahnärzte. Auch für die Behandlung von Privatpatienten durch Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in den neuen Ländern gilt diese Gebührenanpassung.
Darüber hinaus sollen auch die Vergütungen für Leistungen der freiberuflich tätigen Hebammen in den neuen Bundesländern nach der für die GKV geltenden Hebammenhilfe-Gebührenverordnung von 86 Prozent auf 90 Prozent der in den alten Ländern geltenden Gebühren angehoben werden.
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