ArchivDeutsches Ärzteblatt39/1996Gefäßkrankheiten in der Praxis
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Angiologie
Praxisnah
Hubert Mörl, Hans-Wolfgang Menges: Gefäßkrankheiten in der Praxis. 6. Auflage, Chapmann & Hall, Weinheim u. a., 1996, XX, 497 Seiten, gebunden, 128 DM
Daß das Buch des Mannheimer Angiologen und seines Partners, des Eschweiler-Aachener Gefäßchirurgen Menges, seit 1983 in sechs Auflagen erscheinen konnte, spricht für seine Beliebtheit und leichte Lesbarkeit. An Praxisnähe und Übersichtlichkeit läßt es wenig Wünsche offen, obwohl es so verschiedene Gebiete überspannt wie die koronare Herzkrankheit für Kardiologen und Kardiochirurgen, die zerebralen Durchblutungsstörungen für Neurologen und Neurochirurgen sowie die Erkrankungen der peripheren Gefäße. Abgesehen von der der Heidelberger Schule gemäßen breiten Darlegung der Arteriosklerose, beschränkt sich das Buch auf die spezielle Angiologie, einschließlich der Therapie. Während zum Beispiel die Betablocker mit den Vor- und Nachteilen der einzelnen Substanzen gründlich dargestellt werden, vermißt man ähnliches für die heute im Vordergrund des Interesses stehenden ACE-Hemmer. Vielleicht können sie in einer künftigen Auflage ebenso differenziert behandelt werden wie jene.Rudolf Gross, Köln
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote